Rash thoughts about .NET, C#, F# and Dynamics NAV.


"Every solution will only lead to new problems."

Friday, 18. May 2007


WordPress Anti-Spam-Plugin "Akismet" für .NET

Filed under: .NET,Blogs,Tools — Steffen Forkmann at 19:54 Uhr

Aufgrund eines Blogeintrags von Damir Tomicic und den guten Erfahrungen die ich mit Akismet gemacht habe, möchte ich an dieser Stelle mal auf ein .NET Akismet-API ausmerksam machen. Arne Brachhold hat den Zugriff auf den Webservice von Akismet als .NET-Klassenbibliothek gekapselt und bietet diese .dll frei zum Download an. Man kann diese dann zum Beispiel in ASP.NET Foren oder Blogs einbauen.

Laut der Akismet-Homepage sind übrigens 95% aller Kommentareinträge Spam – auf meinem Blog wurden bisher 16.138 Kommentare als Spam identifiziert.

Nachtrag: Es gibt das Projekt auch auf CodePlex.

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Wednesday, 2. May 2007


GhostDoc 2.0 released

Filed under: .NET,Tools,Visual Studio — Steffen Forkmann at 8:24 Uhr

Das bekannte Dokumentations-Plugin für Visual Studio geht in die zweite Runde. Hier die neuen GhostDoc-Features im Überblick:

  • Läuft auf Windows Vista
  • Läuft unter Visual Studio Orcas (Beta 1)
  • Bessere Unterstützung der Generics und anderen neuen Sprachelementen
  • Weitere Informationen gibt es im GhostDoc-Blog.

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    Friday, 27. April 2007


    Beta-Testers for Counterize II wanted

    Filed under: Counterize,English posts,Tools — Steffen Forkmann at 22:55 Uhr

    The next version of Counterize II (2.05) will be released during the next week. For now I am searching some Beta-Testers and translators for several languages (incl. German).

    I have made a lot of small Bugfixes (like the famous DayOfWeek-Bugfix) and started to use the WordPress-LocalizationFramework.

    The biggest changes concern the analysis sql-statements. I have completly rewritten the whole stuff and made some dramatic perfomance gains:
    I have 100.000 log entries in my blog database. In version 2.04 it take 25 seconds to compute the complete statistics – in version 2.05 I need only 3 sec.

    Version 2.05 supports external statistic pages – view my stats page.

    If you want to test the new version 2.05 just write a comment and I will send you an email.

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    Sunday, 22. April 2007


    Delphi for PHP im Test – Nie wieder Borland

    Filed under: ASP.NET,Tools,Visual Studio — Steffen Forkmann at 10:35 Uhr

    Wie bereits berichtet hat CodeGear/Borland eine neue Entwicklungsumgebung für PHP heraus gebracht. Da ich früher sehr gern mit Delphi gearbeitet habe und eigentlich immer begeistert war, habe ich mir sofort eine Studentenversion für 99,- bestellt. Mein Ziel war es bei der Entwicklung meiner beiden WordPress-Plugins Counterize II und WP-Referencesmap etwas mehr Unterstützung durch eine IDE und einen Debugger zu erhalten. Gleich vorab: dieses Ziel kann Delphi for PHP leider nicht erfüllen.

    Die Verpackung

    Schon beim Öffnen der Verpackung habe ich mich gewundert. Früher gab es bei Delphi immer eine nette Box mit einigen kleinen Beilagen (wie z.B. einem Poster). Diesmal gab es jedoch nur eine einfache DVD-Hülle. Das Cover ist total verpixelt¬†– die meisten privaten Raubkopien werden mit besseren Druckern gedruckt.

    Die Installation

    Die Installation der Delphiversion auf meinem Windows XP Rechner verlief absolut problemlos ‚Äď einzig die zwingende Registrierung war etwas¬†unangenehm.

    Die ersten Eindrücke

    Nach dem Starten zeigt sich Delphi for PHP mit einem leeren Formular und gewohnten Tools wie CodeExplorer, Toolbox und¬†ObjectInspector. Delphi liefert auch eine große Palette von PHP-Controls in der kostenlos verfügbaren ‚ÄěVCL for PHP‚Äú mit. Diese ist komplett in PHP 5 geschrieben und demnach wohl auch nicht abwärtskompatibel. Bis hierhin sieht alles ganz normal aus. Delphi¬†unterteilt sich in die zwei Ansichten Designer und Code-Ansicht.¬†

    Code vs. Designer

    Im Designmodus kann man Komponenten auf seinem Formular platzieren und im ObjektInspektor die Eigenschaften editieren. Delphi legt dafür im Hintergrund ein XML-File für das gesammte Webprojekt¬†an, in dem¬†alle Eigenschaften der Formularkomponenten (Höhe, Breite, Position, …) gespeichert werden. Zur Laufzeit wird dieses File aufgeparst und die Werte auf die Komponenten gesetzt. Bei meinen Test bekam ich jedoch schon nach ein paar Minuten die ersten Fehlermeldungen im Designer – dabei wollte ich nur ein TabSheet etwas nach rechts verschieben.

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    Im Code-Editor kann man den PHP-Quellcode editieren. Bei einem Formular legt Delphi auch gleich etwas Quellcode mit an. Syntax-Highlighting und Code-Vervollständigung wird natürlich unterstützt. Man kann Breakpoints setzen und mit F9 das Programm auf dem Testwebserver starten.

    Der Designer arbeitet streng mit der VCL und dem XML-File der Properties. Eigene alte Quelltextfragemente können nicht visualisiert werden. Somit kann ich den visuellen Designer nur für neue Projekte verwenden bzw. ich müsste meinen gesammten Code in VCL-Komponenten portieren.

    Remote-Debugging

    Nun wollte ich gleich richtig einsteigen, aber zu meinem Bedauern kann Delphi for PHP kein Remote-Debugging ‚Äď was übrigens nirgends auf der CodeGear-Seite oder in der sehr knappen Hilfe beschrieben ist. An dieser Stelle brach für mich eine Welt zusammen. Delphi liefert zwar standardmäßig einen Entwicklungswebserver mit, ähnlich wie die Cassini-Version bei ASP.NET, aber Remote-Debugging wird (zur Zeit) nicht unterstützt. Schlimmer noch – der Assistent zum Exportieren des Webprojekts exportiert zwar neben dem eigenen Code nur den tatsächlich benutzten Teil der VCL, bietet jedoch keine Möglichkeit des FTP-Uploads. Ich meine selbst mit meinen PsPad¬†kann ich Quelltexte remote editieren.

    Somit müsste ich meinen gesamten WordPress-Blog (samt¬†mySQL-Datenbank)¬†nochmal auf meinem lokalen Entwicklungs-Rechner spiegeln und Änderungen manuell mit meinem FTP-Programm hochladen. Team-Entwicklung fällt damit wohl auch flach.

    Datenbank-Anbindung

    CodeGear liefert standardmäßig neben dem Entwicklungsserver noch eine Testversion von InterBase mit. Diese kann man für eigene Testzwecke nutzen – vor dem Deployment muss InterBase jedoch lizensiert werden. Was soll das denn? Da liefern die eine Datenbank mit und dann darf ich die nicht benutzen? Mal davon abgesehen, dass natürlich mySQL der eigentliche PHP-Partner ist.

    Fazit

    Delphi for PHP¬†hat sich¬†für mich leider als absoluter Fehlkauf erwiesen. CodeGear/Borland hat einfach von der Firma qadram das Qstudio genommen und einen schönen Delphi-Sticker draufgeklebt. Ich habe mich von dem guten Namen und der Möglichkeit PHP in einer IDE zu nutzen blenden lassen.¬†Dabei ist der Designer noch nicht komplett bugfrei, Remote Debuging wird nicht unterstützt,¬†die¬†Hilfe ist sehr sehr kurz¬†und die Sache mit InterBase ist wirklich eine Frechheit. Für mich hat Borland hier alle Sympathien verspielt. Das Programm ist noch lange nicht marktreif und den Namen Delphi hat es schon gar nicht verdient.

    Nachdem ich mich ja schon eine ganze Zeit lang mit ASP.NET und Visual Studio beschäftigt habe, muss ich sagen: Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Für mich stellt sich nun die Frage: Wie bekomme ich mein Geld zurück – Software ist ja leider vom Umtausch ausgeschlossen.

    Jetzt werde ich mir also doch die Eclipse-PHP-Versionen (wie z.B. PHPEclipse) ansehen müssen…

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    Tuesday, 13. March 2007


    Delphi for PHP ab März erhältlich

    Filed under: ASP.NET,Tools,Visual Studio — Steffen Forkmann at 13:43 Uhr

    Ab März bringt CodeGear/Borland eine neue Entwicklungsumgebung für PHP heraus. Dabei wird die¬†IDE¬†auf den gewohnten Delphi-Komfort aufsetzen und eine Alternative zu Visual Studio 2005 / ASP.NET bieten. Besonders interessant dürfte der¬†integrierte Debugger sein, da es momentan teilweise doch sehr anstrengend sein kann PHP zu debuggen. “Delphi for PHP” soll übrigens auch eine eigene Komponentenbibliothek (“VCL for PHP”) mitbringen, so dass viele Standardaufgaben wie LogIn usw.¬†“out of the box” mitgeliefert werden. Die¬†Visual Component Library ist¬†nebenbei auch komplett in PHP 5 geschrieben, so dass man sie auf jeden Standardserver benutzen kann.

    Als Einführungspreis gibt CodeGear 249,- USD an – als Studentenversion ist¬†Delphi for PHP wohl für 99,- USD zu haben.¬†

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    Sunday, 11. February 2007


    Diplomarbeit mit LaTeX schreiben

    Filed under: Informatik,Tools — Steffen Forkmann at 13:42 Uhr

    Diplomarbeit mit Latex

    Wenn man Dokumente mit mehr als 10 Seiten schreiben möchte, empfiehlt es sich immer Latex und Co. zu benutzen. Unter http://www.dml.drzoom.ch/¬†gibt es eine sehr ausführliche Anleitung zum Schreiben von Diplomarbeiten in Latex – samt den Quellen.

    “Diplomarbeit mit LaTeX” ist ein ausführliches Dokument welches einen einfachen Einstieg in Latex unter Windows beschreibt. In der Anleitung wird die LaTeX-Distribution MiKTeX beschrieben in Kombination mit dem TeXnicCenter.

    Downloads

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    Thursday, 4. January 2007


    Google Free – die Suche für die eigene (statische) Homepage

    Filed under: Diverses,Steffen,Tools — Steffen Forkmann at 12:02 Uhr

    Endlich hatte ich mal etwas Zeit die Google SiteSearch für die eigene Hompage (Google Free) auszuprobieren. Das Ergebnis findet man auf der von mir erstellen Webseite der S&H GmbH unter http://www.sh-umwelt.de/pages/suche.php. Google Free ist dann praktisch, wenn man eine statische Seite hat, bei der der Inhalt nicht in einer DB versteckt liegt. Dann ist eine Volltextsuche nämlich relativ umständlich zu programmieren.

    Die S&H GmbH Zeestow baut übrigens Biofilter, biologische Abluftreinigungsanlagen und Entschwefelungsanlagen für höher konzentrierte Abluft- bzw. Gasströme (Biogas) in Biorieselbettreaktoren (Tropfkörpern) und ist Mitglied der Gütegemeinschaft “Biologische Abluftreinigung” (RAL-GZ 995).

    Biorieselbettreaktor Brunnenthal Biorieselbettreaktor Bordelum
    Bio-Rieselbettreaktor Brunnenthal Bio-Rieselbettreaktor Bordelum
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    Saturday, 16. December 2006


    Code faster in Navision

    Filed under: Navision,Tools — Steffen Forkmann at 10:14 Uhr

    Mit dem Tool CodeGenius¬†kann man Templates,¬†automatische Codeeinrückung usw.¬†in Navision benutzen. Aus meiner Sicht ist es mittlerweile ganz brauchbar. Wir benutzen es intern vor allem für eine standardisierte Codedokumentation.

    Vor allem die Termplate-Funktionalität ist hervorragend für Navision geeignet.

    Hier mal zwei Beispiele:

    1. Eine einfache Navision Repeat-Until-Schleife

    IF <<Rec>>.Find(‘-‘) THEN
    REPEAT
      |
    UNTIL <<Rec>>.NEXT = 0;

    Nach dem Drücken des ShortCuts für die Schleife muss man nur noch die benötigten Variablen angeben. Der Cursor springt nach dem Einfügen des Codes an die mit | markierte Stelle.

    Abfrage der einzusetzenden Werte

    2. Eine Schleife mit Dialog und Filtern

    // Code by <<Author>>
    <<Dialog>>.OPEN(‘<<Rec>>: #1###### / #2######’);
    <<Rec>>.SETCURRENTKEY(|);
    <<Rec>>.SETRANGE();
    <<Dialog>>.UPDATE(2,<<Rec>>.COUNT);
    IF <<Rec>>.FIND(‘-‘) THEN
      REPEAT
        <<Counter>> += 1;
        <<Dialog>>.UPDATE(1,<<Counter>>);
      UNTIL <<Rec>>.NEXT = 0;

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    Sunday, 3. December 2006


    Google und die SandBox

    Filed under: Diverses,Tools — Steffen Forkmann at 17:56 Uhr

    Unter SEO’s gibt es ja schon geraume Zeit eine hitzige Diskussion über die Google SandBox. Gemeint ist damit eine Art Schutzsystem, das dafür sorgt, dass junge Seiten erstmal in einer Art “Sandkastenmodus” gelistet werden. Konkret bedeutet das, dass die Seiten im Google-Suchergebnis bei bestimmten Keywords schlecht gelistet werden. Google sammelt dann mit der Zeit Daten über die Seite und überprüft die tatsächliche Relevanz. Damit soll Spam und vor allem Rankingbetrug eingedämmt werden.

    Das eine solcher Mechanismus wie die Sandbox im Google-Algorithmus existieren muss, habe ich nun auch erleben dürfen: Mein Artikel zum Xda orbit von O2 hatte erstaunlicherweise nach nur einem Tag so viele starke Backlinks gesammelt, dass Google den Artikel auf Platz 7 bei “xda orbit” gelistet hat. Da meine Seite ja eigentlich aber nichts mit PDA’s zu tun hat, war das in “Googles Augen” wohl ein zu starkes Wachstum in zu kurzer Zeit und demnach erstmal verdächtig. Also flog die Seite wieder raus aus den Suchergebnissen und ab in die Sandbox. Da aber die Backlinks nicht abrissen, wird die Seite nun wieder in den Google-Top10 gelistet.

    Der ganze Vorgang hat nur ca. eine Woche gedauert – das liegt wahrscheinlich daran, dass den Backlinks von starken Seiten viel Vertrauen zugeprochen wird. Bei kleineren Seiten wird das Spiel höchstwahrscheinlich länger dauern.

    Viele SEO’s empfehlen einen “langsamen Linkaufbau” (wie z.B. hier) – meine persönliche Erfahrung zeigt aber, dass Links von starken Seiten schnell dafür sorgen können, dass man auch wieder aus der Sandbox raus kommt. Mal ganz davon abgesehen, dass man einen “Linkaufbau” sowieso nur bedingt steuern kann ūüėČ

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    Monday, 30. October 2006


    Migration von Visual Source Safe (VSS) zum Team Foundation Server (TFS)

    Filed under: msu solutions GmbH,Tools,Visual Studio — Steffen Forkmann at 10:52 Uhr

    Steven Jean beschreibt in einem umfangreichen Artikel die Versionsverwaltungsfeatures des¬†Team Foundation Server aus der Sicht von VSS-Nutzern. Er zeigt u.a. die veränderten Arbeitsabläufe und die neuen Sicherheitsfeatures die¬†sich mit¬†dem TFS¬†ergeben. Eines der größten Vorteile aus meiner Sicht ist übrigens, dass beim Check-In die definierten Policies überprüft werden und so nur Code eingecheckt werden kann, der bestimmten selbstdefinierbaren Richtlinien entspricht.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch ein Channel 9 Video in dem John Lawrence, seines Zeichens Development Manager des “Visual Studio 2005 Team Foundation’s Source Code Management Teams”, interessante Anwendungsmöglichkeiten des Team Foundation Servers zeigt – zum Beispiel auch automatisch generierte RSS-Feeds mit den Bugmeldungen.

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