Am Mittwoch den 21.3.2007 werde ich übrigens einen Vortrag zum ASP.NET 2.0 halten. Hier ein Auszug aus der Agenda:
Mittwoch, 21.03.2007 um 09:00 Uhr – ASP.NET 2.0
Die nächste Generation der Web Entwicklung steht vor der Tür. Der Vortrag vermittelt die zentralen Features von ASP.NET 2.0 wie beispielsweise Master Pages, Skinning, Themes, Navigation, Rich Databinding und einfache Benutzerverwaltung. Insbesondere wird die Geschwindigkeit der Anwendungsentwicklung, nicht zuletzt aufgrund der 70%igen Codereduktion für alle Teilnehmer zum Erlebnis.
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Heute war Abend war ich bei der .NET User Group Leipzig. Wir waren in der “Ständigen Vertretung” in Leipzig und haben gemütlich ein paar Bier getrunken. Wie der Zufall so will habe ich auch eine Lizenz für ReSharper gewonnen – na da werde ich doch nächsten Monat gleich wieder zum Treffen fahren. 🙂
Beim Treffen wurde mir übrigens der Blog und die ultimative .NET Tool Liste von Scott Hanselman empfohlen. Wirklich große Klasse der Scott.
Für Java-Programmierer bzw. VB-Programmierer die gern in C# einsteigen wollen, gibt es eine Schnellreferenz mit den wichtigsten Syntaxunterschieden. Das funktioniert natürlich auch umgekehrt – aber wer würde schon freiwillig von C# weg wollen? 😉
Filed under: Visual Studio — Steffen Forkmann at 11:16 Uhr
Ab jetzt gibt es das SP 1 für VS 2005 zum Download (431 MB) bei Microsoft – ich habe 2 Stunden für das Update gebraucht.Â
Nachtrag: Irgendwie läuft VS 2005 jetzt nach dem Update instabiler. Mein COM-Projekt mit Navision-Integration sorgt beim Debuggen regelmäßig dafür, dass Visual Studio abstürzt. Sehr ärgerlich…
Microsoft bietet nun “The Microsoft Architecture Journal” auch als kostenlose Print-Version an. Man muss sich nur registrieren und bekommt dann wahlweise immer das Journal per E-Mail oder mit der Post geliefert.
Filed under: Visual Studio — Steffen Forkmann at 10:04 Uhr
Ab jetzt kann man die neue Version von Visual Studio 2005 auch bei MSDN mit entsprechendem Abo downloaden oder einfach mal die Trial Version ausprobieren.
Die neuen Features im Überblick:
Neuer Visual Studio Projekttyp: “Database Project”
Ermöglicht den Import und die Versionsverwaltung von Datenbankschemata
Für das Deployment werden automatisch UpdateScripte erzeugt
Refactoring für Datenbankobjekte
Ein neuer T-SQL Editor soll mehr Produktivität beim Entwickeln von T-SQL-Code bringen
SchemaCompare ermöglicht ein Diff zwischen zwei Datenbankschemata und erzeugt daraus entsprechende UpdateScripte
DataCompare ermöglicht ein Diff zwischen zwei Datenbankinhalten und erzeugt daraus entsprechende UpdateScripte
Die “Database Unit Testing”-Infrastruktur erlaubt UnitTesting für Datenbankobjekte und T-SQL
Der DataGenerator hilft bei der Erzeugung von Testdaten
Seit kurzem habe ich nun ein neues Spielzeug: den “XDA orbit” von O2. Mein altes Smartphone (das Motorola MPx220 mit dem ich leider sowieso nur Ärger hatte) hatte endgültig den Geist aufgegeben und so kam es gerade recht, dass ich meinen Vertrag verlängern konnte.Â
Nach überblicksartiger Recherche der momentan verfügbaren Smartphones, wollte ich mich am Ende zwischen dem “Xda trion” und dem deutlich billigeren “Xda neo” entscheiden. Um zeitnah an ein solches Gerät zu kommen, suchte ich den nächsten O2-Shop auf. Der trion war jedoch nicht auf Lager, so dass mir der brandneue “Xda orbit” als Alternative vorgestellt wurde – ich muss sagen ich hatte mich sofort verliebt. Ich meine was soll ich tun? Ich bin schließlich Zielgruppe.
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Weitere Produkte gibt es im Shop.
Ähnliche Modelle
Der Xda orbit stammt vom taiwanesischen Hersteller HTC und basiert auf dem Referenzgerät HTC Artemis. T-Mobile bietet ein nahezu identisches Gerät unter dem Namen mda compact III an – jedoch mit dem T-Mobile Online-Navigationssystem NaviGate, das als FlatRate stolze 9,95 € pro Monat kostet.
WLAN
Kaum Zuhause angekommen, meldet die WLAN-Funktionalität auch gleich mein Funknetzwerk – kurz den Schlüßel eingegeben und schon konnte ich über das WLAN surfen. Wirklich nett und unproblematisch. Die Seite des Navision-Blogs wird überaschenderweise auch auf dem kleinen Display ganz gut dargestellt.
Nächste Woche werde ich mal sehen, ob ich auch in das Netz der Uni-Halle komme –Â das ist immer so eine Sache mit der VPN, aber dann könnte ich die volle Bandbreite von bis zu 11 Mbit/s nutzen.
Übrigens: Nach ein paar Fahrten durch die Stadt bin ich ziemlich erstaunt wie viele Leute ihr WLAN immer noch komplett ungesichert haben….
Kamera
Der Xda orbit besitzt eine 2 Megapixel Digitalkamera, die für ein Handy auch bei wenig Licht ganz brauchbare Bilder macht. Auf dem 240×320 Pixel großen Display kann man das Bild auch ganz gut erkennen bzw. suchen. Für Selbstportraits gibt es extra einen “Portraitspiegel” – wobei das eigentlich nicht viel mehr als eine große polierte Schraube ist.Â
Auf die bereits mitgelieferte SD-Card passen immerhin 512 MB, so dass man auch ein paar Fotos speichern kann. Wenn das nicht reicht kann ich mir ja noch eine MicroSD-Card zulegen.
TomTom Navigator 6
Eines der wichtigen Kaufargumente für den Xda orbit war für mich das integrierte Navigationssystem “TomTom Navigator 6” mit Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Gerät besitzt einen integrierten 20 Kanal GPS Empfänger und eine etwas umständliche KFZ-Halterung samt KFZ-Ladekabel.
Insgesamt macht der TomTom einen wirklich erstaunlich guten Eindruck. Die Menüführung ist sehr einfach gehalten, so dass man beim Fahren nicht sonderlich abgelenkt wird. Man kann bei der Sprachausgabe zwischen zwei Stimmen (Lisa und Werner) wählen und wenn man TomTom vertraut, kommt man auf der vorgeschlagenen Route auch ohne Probleme zum Ziel.
Doch als Entwickler setzt man Anwendungen gerne mal einem Streßtest aus. Der größte Nachteil von TomTom im Xda ist, dass er natürlich keine Radsensoren besitzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass TomTom Probleme bekommt, wenn man von einer Hochstraße abbiegt und unter ihr weiter fährt. Laut GPS-Signal (wenn man noch Satelliten findet) ist man ja noch auf der Hochstraße (die Höhenangabe wird scheinbar nicht so genau ausgewertet).
Ein zweites Problem sind enge verwinkelte Straßen, in denen man langsam fahren muss und die gleichzeitig noch hohe Häuser besitzen. Das Signal wird dann immer schwächer und die Positionsbestimmung im TomTom bekommt arge Probleme. Das Navigationssystem verliert dann auch die Orientierung des Autos, so dass er “Links abbiegen” vorschlägt, obwohl die berechnete Straße rechts liegt.
Das sind aber ganz spezielle und bekannte Probleme von GPS, die im normalen Alltag nur selten vorkommen und für deren Lösung ja extra Radsensoren entwickelt wurden.
Noch ein Wort zum Kartenmaterial: Die Karten sind offenbar sehr neu, aber teilweise noch nicht manuell überarbeitet. Als Folge hat mir TomTom vorgeschlagen doch eine tolle Abkürzung durch ein neugebautes Parkhaus zu nehmen. Ich war in dem Moment sehr überrascht, so dass ich den bekannten “Umweg” gefahren bin – aber Morgen probiere ich das mal aus ;-).
Sonstige Software
Neben Outlook, PowerPoint, Word und Excel in den Mobile-Varianten besitzt das SmartPhone auch eine reichhaltige Software-Sammlung. Dazu gehören u.a. ein Rechner, der TomTom Navigator, ein Zip-Programm, FM-Radio, ein Download-Manager, der InternetExplorer, der Windows Media Player 10 und Pocket MSN. Das Einzige was ich vermisse ist ein klassischer Wecker, denn die integrierte Signal-Funktion ist nicht unbedingt das Wahre – wieso kann ich da keine MP3’s einstellen?
Telefonieren/Freisprechen
Das Wichtigste an einem Handy ist natürlich, dass man damit auch telefonieren kann. Dank integrierter Sprachwahl und guter Freisprecheinrichtung ist dies auch beim Autofahren problemlos möglich. Die Qualität kommt natürlich nicht an ins Auto eingebaute Freisprecheinrichtungen heran, aber immerhin muss man sich nicht die mitgelieferten Kopfhörer aufsetzen. Das hat mich bei meinem alten Handy ziemlich genervt.
Das Handy hat mit einem SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) von 0,496 W/kg übrigens auch eine erstaunlich gut minimierte Sendeleistung.
Bedienung
Mit der Bedienung des Geräts über den Stift komme ich mittlerweile sehr gut zurecht, aber der Trackball ist für mich immernoch unbedienbar – wer hat denn so kleine Finger? Ansonsten hat das Gerät ja aus Platzgründen nicht viele Tasten – aber warum muss man dann extra eine Windows- und eine InternetExplorer-Taste einbauen?Â
Den 2,8″-TouchScreen mit den Fingern zu bedienen ist in den meisten Fällen auch ziemlich schwierig, dafür sind die Button-Felder einfach zu klein. Das einzige Programm wo das wirklich gut geht, ist derTomTom-Navigator.
Syncronisation
Dank ActiveSync 4.2Â syncronisiert sich der Xda über das USB-Kabel automatisch mit meinem Outlook am PC bzw. auf dem Exchange-Server – das war übrigens das Einzige was vorher mit meinem Motorola-Handy auch ganz zuverlässig ging.
Hello-World
Da der Xda orbit das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 5.0 und .NET-Compact-Framework 2.0 besitzt, habe ich wie es sich für einen Software-Entwickler gehört, auch gleich mal die erste “Hello-World”-Applikation gebastelt. Das ging tatsächlich in einer Minute: Visual Studio 2005 auf dem PC starten; Neue “Geräteanwendung” erstellen; Button drauf und ins OnClick-Event MessageBox.Show(“HelloWorld.”).
Das für mich Interessante war natürlich das Deployment. Aber einfacher kann es einfach nicht gehen: Beim Starten der Applikation kommt ein kleiner Dialog, in dem man zwischen verscheidenen Emulatoren und dem echten Gerät wählen kann. Wählt man den PocketPC wird die Applikation automatisch auf den Xda in den Ordner “Programme” kopiert und gestartet.
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Das einzige was ich vorher noch gemacht habe, war ActiveSync 4.2. zu installieren und den Xda per mitgeliefertem USB-Kabel mit meinem PC zu verbinden.
Remote-Debugging ist übrigens auch problemlos möglich.
Fazit
Insgesamt bin ich bisher mit dem Gerät sehr zufrieden und bereue nicht das Geld investiert zu haben. Die kleinen Bedienprobleme werde ich sicher mit der Zeit in den Griff bekommen – und vielleicht schreibe ich ja demnächst mal eine interessantere Anwendung…
Eben wurde die OpenSource .NET-Framework-Implementierung Mono in der Version 1.2 released und steht ab heute zum Download zur Verfügung. Als größtes neues Feature wird WindowsForms angegeben – somit soll die Portierung von .NET auf Mono noch leichter fallen.
AntMe! ist ein Programmierspiel zur Erlernung der Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz (KI). Dabei soll man zu Spielbeginn ein kleines Programm schreiben, um das eigene Arbeitervolk zu kontrollieren. Man kann dabei Nahrung sammeln, den Gegner ausspionieren oder sogar attackieren. Um bei AntMe! mitzumachen braucht man nur eine der kostenlosen Visual Studio Express-Versionen, egal ob Visual Basic, C# oder J#.
Weitere Informationen inkl. Tutorial und allen Projektvorlagen gibt es auf der Seite der AntMe!-Betaversion.