Ich habe eben bei Florian gelesen, dass die Visual Studio 2008 Team Suite Final und damit auch das .NET Framework 3.5 seit heute zum Download angeboten werden – also wie versprochen noch im November. Ich gehe mal davon aus, dass die “MSDN Subscriber Downloads” heute wohl wieder ziemlich langsam werden. 😉
Jetzt kann ich endlich C# 3.0 und LINQ für Produktivumgebungen einsetzen.
Nachtrag: Die Express-Versionen von Visual Sudio 2008 (Visual Basic 2008 Express, Visual C# 2008 Express, Visual C++ 2008 Express, Visual WebDeveloper 2008 Express)Â kann man ab jetzt auch kostenlos downloaden.
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Vor einiger Zeit habe ich einen Testbericht zu ReSharper verfasst und einige kleinere Bugs bemängelt. JetBrains gibt jedoch öffentlichen Zugang zu seinen Nightly Builds bzw. zum Early Access Program. Dort gibt es fast jeden Tag einen frischen Build aus einer der folgenden Kategorien: Not tested, Works here, Stable, Not recommended
Neben jeden Build ist auch immer ein Verweis auf die im Build geschlossenen Tickets.
Ich habe jetzt die letzte Stable-Version installiert und die bemängelten Bugs sind offenbar behoben. Es gibt jetzt sogar eine Anzeige für den globalen Projektstatus.
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Für nichtkommerzielle Projekten bietet die Firma 69° media solutions komplett kostenfreies .NET Hosting an. Initiator der Aktion ist Microsoft MVP Volker Brandt. Wer interessiert ist kann seine Idee vorstellen. Wenn sie bei 69° media solutions auf Interesse stößt, steht dem Projekt nichts mehr im Weg. Einzige Bedingung ist ein Backlink.
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Es hat sich bereits einige Zeit angekündigt und nun ist es offiziell: Dynamics NAV 5.1 wird es nicht geben. Microsoft hat sich entschieden die neue Version “6.0” zu nennen (evtl. sogar “Dynamics NAV 2008”). Auch der angestrebte Termin Termin (1.tes Halbjahr 2008) wird erneut verschoben. Nun spricht man vom vierten Quartal 2008. Die Gründe werden in einem Artikel des Microsoft Dynamics NAV Team Blogs ausführlich erläutert.
Das Hauptproblem ist wohl, dass der Architektursprung für die Größe des Entwicklungsteams wohl doch zu groß ist und man große Performance-Probleme hat. Es gab ja auch schon längere Zeit die Spekulation, dass der MetaDataProvider in der Service Tier zu “gesprächig” ist und damit eine “normale” 3-Tier Kommunikation über das Internet nicht möglich ist.
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Am 26. bis 28. November 2007 findet am Institut für Informatik der Uni Halle die ECOWS 2007 statt – eine Konferenz, die sich direkt mit der Standardisierung von WebServices bzw. Serviceorientierter Architektur (SOA) befasst. Ein Vorbeischauen lohnt sich sicher.
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LINQ (also Language Integrated Queries) ist momentan in aller (NET-)Munde. Wer sich mit der Syntax vertraut machen möchte kann auf MSDN 101 LINQ-Beispiele ansehen und durcharbeiten. Besonders die Samples die anonyme Typen verwenden, erzeugen eine gewisse Vorfreude bei mir.
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Scott Guthrie, seines Zeichens General Manager in der Microsoft Developer Division, schreibt in seinem Blog, dass mit dem finalen Release von Visual Studio 2008 und .NET 3.5 die Möglichkeit bestehen wird, den .NET Basis-Quellcode anzusehen und zu debuggen.
Das ist zwar mit Reflector auch auch heute schon möglich, allerdings ohne Quelltextkommentare und auch nicht mit allen Variablennamen.
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ReSharper ist ein Plugin der Firma JetBrains für Visual Studio, das sich speziell die Produktivitätssteigerung beim Entwickeln als Ziel gesetzt hat. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Refactoring-Unterstüzung gelegt, also auf das nachträgliche Umgestalten von Quellcode. JetBrains wirbt damit das “intelligenteste AddIn für Visual Studio” entwickelt zu haben – doch was kann ReSharper wirklich?Â
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Heute erscheint die 51. Ausgabe des .NET-Magazins mit dem Hauptthema “Business.NET”. In dieser Ausgabe ist auch mein sechsseitiger Artikel zur “Integration der Workflow Foundation in Microsoft Dynamics Nav” veröffentlicht. Der Artikel gibt einen Einblick in mögliche Kommunikationswege zwischen Microsoft Dynamics Nav und der Windows Workflow Foundation und zeigt die Integration beider Technologien anhand eines einfachen Workflow-Beispiels. Übrigens kann man das .NET-Magazin noch bis zum 15. Oktober ein Jahr lang zum halben Preis (38,25 €) bestellen.
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Jens Hesse: Hallo Steffen. Du warst zum ersten Mal auf der „BASTA!“, wie kam es dazu?
Steffen Forkmann: Hallo Jens. Die „BASTA!“ Ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Entwicklerkonferenzen, da ist es klar, dass man dort gern teilnehmen möchte. Dass es dieses Jahr sogar gleich als Sprecher geklappt hat, habe ich vor allem Torsten Weber zu verdanken. Er ist Leiter der .NET User Group in Leipzig und auch im Advisory Board der „BASTA! 2007“.
JH: Worüber hast Du gesprochen?
SF: Ich habe einen Einstiegsvortrag über die Programmierung in Microsoft Dynamics NAV gehalten und dabei versucht wesentliche Grundkonzepte in Navision zu vermitteln.
JH: Dynamics NAV (ehemals Navision) ist eine ERP Plattform aus dem Hause Microsoft. Was spricht aus deiner Sicht für den Einsatz von Dynamics NAV?
SF: Aus betriebswirtschaftlicher Sicht spricht eine ganze Menge dafür. Microsoft bietet hier ein vollständiges ERP-System, das alle grundlegenden Geschäftsprozesse schon vorimplementiert zur Verfügung stellt. Das bedeutet Partnerunternehmen können auf diese Grundprozesse aufbauen und brauchen nur ihr eigenes Branchenwissen zu implementieren. Alle buchungs- und steuerrelevanten Details sind ja schon da. Das bedeutet somit einen gewaltigen Entwicklungsvorsprung gegenüber einer komplett eigenen Lösung. Es ist für einen Entwickler schon schwierig genug die betriebswirtschaftlichen Interna seiner Branche zu verstehen, da muss man sich die Buchhaltung oder ähnliches nicht auch noch antun – zumal Navision dafür ein Zertifikat von Wirtschaftsprüfern hat. Allerdings bekommt man diesen Entwicklungsvorsprung nicht geschenkt. Neben den Lizenzkosten für Client und Standardobjekte fallen auch noch Lizenzkosten für Eigenentwicklungen an.
JH: Warst Du mit Deinem Vortrag / der Resonanz zufrieden?
SF: Da die „BASTA!“ eigentlich eine reine .NET-Veranstaltung ist, war ich mit den ca. 25 Zuhörern eigentlich ganz zufrieden, zumal auch einige attraktive Mainstream-Themen parallel liefen. Nachdem Vortrag kamen auch noch diverse Zuhörer zu mir und stellten einige Detailfragen. Unter anderem auch zur rudimentären Entwicklungsumgebung C/SIDE.
JH: Wie darf man das genau verstehen?
SF: In meinem Vortrag habe ich Dynamics NAV aus Entwicklersicht beschrieben. Mir war es wichtig auf der einen Seite den schon angesprochenen Entwicklungsvorsprung zu erkären, aber auf der anderen Seite habe ich auch auf diverse Probleme im Entwicklungsalltag hingewiesen. Die Entwicklungsumgebung C/SIDE ist eben schon einige Jahre alt und auf einer modernen Konferenz wie der „BASTA!“, wo u.a. auch Visual Studio der übernächsten Generation gezeigt wird, kommt eine Demo in C/SIDE manchen Teilnehmern schon wie Kulturschock vor. Da kann man noch so lange auf die Vorteile von NAV eingehen, wenn man einmal die Codeunit 80 aufmacht und eine Funktion zeigt, die über 36 Bildschirmseiten geht und nicht ein Kommentar zu sehen ist, dann wirkt das auch auf den härtesten Notepad-Hacker abstoßend.
JH: Verstehe. Wie geht es jetzt weiter? Wird man Dich öfter auf Entwicklerkonferenzen sehen?
SF: Na das hoffe ich doch. Schon im Frühjahr 2008 findet zum Beispiel die BASTA! Spring unter dem Motto “Best Practices” statt. Da werde ich mich sicher mit dem einen oder anderen Thema bewerben. Als nächstes liegt jedoch erstmal eine Dozententätigkeit bei der Berufsakademie Heidenheim an. Dort werde ich zwei Vorlesungen über Dynamics Nav halten.
JH: Was hältst Du von der Konferenz im Allgemeinen, und wie beurteilst Du die Ihre Stellung im Vergleich zu kostenlosen Konferenzen wie beispielsweise der ICE in Lingen?
SF: Also die BASTA! ist natürlich nur schwer mit der ICE zu vergleichen. Die BASTA! ist aufgrund ihrer Größe natürlich wesentlich breiter besetzt, sowohl thematisch als auch personell. Mit 78 Speakern kann natürlich auch ein viel breiteres Spektrum geboten werden. Allerdings fällt die Wahl bei teilweise 8 parallelen Sessions auch schwerer. Als Zuhörer hat man immer das Gefühl einen wichtigen Teil zu verpassen. Die ICE hingegen ist wesentlich persönlicher und somit der Erfahrungsaustausch auch etwas einfacher möglich. Besonders gut gefällt mir auch das Konzept der .NET User Group Leipzig. Dort werden halbjährlich mit dem .NET Summercamp bzw. dem .NET Wintercamp, auf dem ich auch schon sprechen konnte, sehr preiswerte .NET-Konferenzen angeboten. Dieses Jahr hat Torsten Weber sogar mit Daniel Fisher, Å enaj Lelic, Bernd Marquardt, Roland Weigelt, Ralf Westphal und Michael Willers die absolute .NET-Prominenz für das .NET Summercamp gewinnen können.
JH: Danke für das Interview.
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