Ehemals “theveniceproject” jetzt Joost ist ein Programm mit welchem man übers Internet Fernsehen kann. Aber das ist nicht alles man kann sich auch mit anderen unterhalten und nach Programmen suchen. Joost verwendet die p2p Technik zum Streamen der Programme (verwendeter Codec: H.264/MPEG-4 AVC).
Es ist wirklich nicht schlecht, wenn noch ein paar mehr Programme dazukommen. Die Qualität kann sich auch sehen lassen, also kann man nur hoffen, dass es irgendwann das “normale” Fernsehen ersetzt. 😉 Wer hat schon immer einen Fernseher dabei? So wird dies in Zukunft hoffentlich möglich sein.
Ich bin schon seit einiger Zeit Beta Tester und habe somit die Möglichkeit 2 Glückliche einzuladen. Also schnell ein Kommentar mit E-Mail Adresse schreiben, denn wer zuerst kommt mahlt zuerst. 🙂
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Wenn man ein Bildschirmfoto schießen möchte, so muss man den Screenshot anschließend aufwendig aufbereiten. Mit dem Tool HardCopy kann man Bildschirmfotos auch von Fenstern per Knopfdruck in der Titelleiste auf den Drucker umleiten, oder als Bild speichern. Eine sinnvolle Anwendung sehe ich gerade im Supportbereich beispielsweise für Navision, wo man auf sinnvolle Fehlerbeschreibungen angewiesen ist. Eingabemasken und Fehlermeldungen lassen sich so per Knopfdruck drucken oder versenden. Praktisch: Datum/Uhrzeit, Nutzer- und Rechnername werden mitgespeichert.

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Endlich hatte ich mal etwas Zeit die Google SiteSearch für die eigene Hompage (Google Free) auszuprobieren. Das Ergebnis findet man auf der von mir erstellen Webseite der S&H GmbH unter http://www.sh-umwelt.de/pages/suche.php. Google Free ist dann praktisch, wenn man eine statische Seite hat, bei der der Inhalt nicht in einer DB versteckt liegt. Dann ist eine Volltextsuche nämlich relativ umständlich zu programmieren.
Die S&H GmbH Zeestow baut übrigens Biofilter, biologische Abluftreinigungsanlagen und Entschwefelungsanlagen für höher konzentrierte Abluft- bzw. Gasströme (Biogas) in Biorieselbettreaktoren (Tropfkörpern) und ist Mitglied der Gütegemeinschaft “Biologische Abluftreinigung” (RAL-GZ 995).
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| Bio-Rieselbettreaktor Brunnenthal |
Bio-Rieselbettreaktor Bordelum |
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Unter SEO’s gibt es ja schon geraume Zeit eine hitzige Diskussion über die Google SandBox. Gemeint ist damit eine Art Schutzsystem, das dafür sorgt, dass junge Seiten erstmal in einer Art “Sandkastenmodus” gelistet werden. Konkret bedeutet das, dass die Seiten im Google-Suchergebnis bei bestimmten Keywords schlecht gelistet werden. Google sammelt dann mit der Zeit Daten über die Seite und überprüft die tatsächliche Relevanz. Damit soll Spam und vor allem Rankingbetrug eingedämmt werden.
Das eine solcher Mechanismus wie die Sandbox im Google-Algorithmus existieren muss, habe ich nun auch erleben dürfen: Mein Artikel zum Xda orbit von O2 hatte erstaunlicherweise nach nur einem Tag so viele starke Backlinks gesammelt, dass Google den Artikel auf Platz 7 bei “xda orbit” gelistet hat. Da meine Seite ja eigentlich aber nichts mit PDA’s zu tun hat, war das in “Googles Augen” wohl ein zu starkes Wachstum in zu kurzer Zeit und demnach erstmal verdächtig. Also flog die Seite wieder raus aus den Suchergebnissen und ab in die Sandbox. Da aber die Backlinks nicht abrissen, wird die Seite nun wieder in den Google-Top10 gelistet.
Der ganze Vorgang hat nur ca. eine Woche gedauert – das liegt wahrscheinlich daran, dass den Backlinks von starken Seiten viel Vertrauen zugeprochen wird. Bei kleineren Seiten wird das Spiel höchstwahrscheinlich länger dauern.
Viele SEO’s empfehlen einen “langsamen Linkaufbau” (wie z.B. hier) – meine persönliche Erfahrung zeigt aber, dass Links von starken Seiten schnell dafür sorgen können, dass man auch wieder aus der Sandbox raus kommt. Mal ganz davon abgesehen, dass man einen “Linkaufbau” sowieso nur bedingt steuern kann 😉
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Wer die Wahl hat…
Seit kurzem habe ich nun ein neues Spielzeug: den “XDA orbit” von O2. Mein altes Smartphone (das Motorola MPx220 mit dem ich leider sowieso nur Ärger hatte) hatte endgültig den Geist aufgegeben und so kam es gerade recht, dass ich meinen Vertrag verlängern konnte.Â
Nach überblicksartiger Recherche der momentan verfügbaren Smartphones, wollte ich mich am Ende zwischen dem “Xda trion” und dem deutlich billigeren “Xda neo” entscheiden. Um zeitnah an ein solches Gerät zu kommen, suchte ich den nächsten O2-Shop auf. Der trion war jedoch nicht auf Lager, so dass mir der brandneue “Xda orbit” als Alternative vorgestellt wurde – ich muss sagen ich hatte mich sofort verliebt. Ich meine was soll ich tun? Ich bin schließlich Zielgruppe.
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Ähnliche Modelle
Der Xda orbit stammt vom taiwanesischen Hersteller HTC und basiert auf dem Referenzgerät HTC Artemis. T-Mobile bietet ein nahezu identisches Gerät unter dem Namen mda compact III an – jedoch mit dem T-Mobile Online-Navigationssystem NaviGate, das als FlatRate stolze 9,95 € pro Monat kostet.
WLAN
Kaum Zuhause angekommen, meldet die WLAN-Funktionalität auch gleich mein Funknetzwerk – kurz den Schlüßel eingegeben und schon konnte ich über das WLAN surfen. Wirklich nett und unproblematisch. Die Seite des Navision-Blogs wird überaschenderweise auch auf dem kleinen Display ganz gut dargestellt.
Nächste Woche werde ich mal sehen, ob ich auch in das Netz der Uni-Halle komme –Â das ist immer so eine Sache mit der VPN, aber dann könnte ich die volle Bandbreite von bis zu 11 Mbit/s nutzen.
Übrigens: Nach ein paar Fahrten durch die Stadt bin ich ziemlich erstaunt wie viele Leute ihr WLAN immer noch komplett ungesichert haben….
Kamera
Der Xda orbit besitzt eine 2 Megapixel Digitalkamera, die für ein Handy auch bei wenig Licht ganz brauchbare Bilder macht. Auf dem 240×320 Pixel großen Display kann man das Bild auch ganz gut erkennen bzw. suchen. Für Selbstportraits gibt es extra einen “Portraitspiegel” – wobei das eigentlich nicht viel mehr als eine große polierte Schraube ist.Â
Auf die bereits mitgelieferte SD-Card passen immerhin 512 MB, so dass man auch ein paar Fotos speichern kann. Wenn das nicht reicht kann ich mir ja noch eine MicroSD-Card zulegen.
TomTom Navigator 6
Eines der wichtigen Kaufargumente für den Xda orbit war für mich das integrierte Navigationssystem “TomTom Navigator 6” mit Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Gerät besitzt einen integrierten 20 Kanal GPS Empfänger und eine etwas umständliche KFZ-Halterung samt KFZ-Ladekabel.
Insgesamt macht der TomTom einen wirklich erstaunlich guten Eindruck. Die Menüführung ist sehr einfach gehalten, so dass man beim Fahren nicht sonderlich abgelenkt wird. Man kann bei der Sprachausgabe zwischen zwei Stimmen (Lisa und Werner) wählen und wenn man TomTom vertraut, kommt man auf der vorgeschlagenen Route auch ohne Probleme zum Ziel.
Doch als Entwickler setzt man Anwendungen gerne mal einem Streßtest aus. Der größte Nachteil von TomTom im Xda ist, dass er natürlich keine Radsensoren besitzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass TomTom Probleme bekommt, wenn man von einer Hochstraße abbiegt und unter ihr weiter fährt. Laut GPS-Signal (wenn man noch Satelliten findet) ist man ja noch auf der Hochstraße (die Höhenangabe wird scheinbar nicht so genau ausgewertet).
Ein zweites Problem sind enge verwinkelte Straßen, in denen man langsam fahren muss und die gleichzeitig noch hohe Häuser besitzen. Das Signal wird dann immer schwächer und die Positionsbestimmung im TomTom bekommt arge Probleme. Das Navigationssystem verliert dann auch die Orientierung des Autos, so dass er “Links abbiegen” vorschlägt, obwohl die berechnete Straße rechts liegt.
Das sind aber ganz spezielle und bekannte Probleme von GPS, die im normalen Alltag nur selten vorkommen und für deren Lösung ja extra Radsensoren entwickelt wurden.
Noch ein Wort zum Kartenmaterial: Die Karten sind offenbar sehr neu, aber teilweise noch nicht manuell überarbeitet. Als Folge hat mir TomTom vorgeschlagen doch eine tolle Abkürzung durch ein neugebautes Parkhaus zu nehmen. Ich war in dem Moment sehr überrascht, so dass ich den bekannten “Umweg” gefahren bin – aber Morgen probiere ich das mal aus ;-).
Sonstige Software
Neben Outlook, PowerPoint, Word und Excel in den Mobile-Varianten besitzt das SmartPhone auch eine reichhaltige Software-Sammlung. Dazu gehören u.a. ein Rechner, der TomTom Navigator, ein Zip-Programm, FM-Radio, ein Download-Manager, der InternetExplorer, der Windows Media Player 10 und Pocket MSN. Das Einzige was ich vermisse ist ein klassischer Wecker, denn die integrierte Signal-Funktion ist nicht unbedingt das Wahre – wieso kann ich da keine MP3’s einstellen?
Telefonieren/Freisprechen
Das Wichtigste an einem Handy ist natürlich, dass man damit auch telefonieren kann. Dank integrierter Sprachwahl und guter Freisprecheinrichtung ist dies auch beim Autofahren problemlos möglich. Die Qualität kommt natürlich nicht an ins Auto eingebaute Freisprecheinrichtungen heran, aber immerhin muss man sich nicht die mitgelieferten Kopfhörer aufsetzen. Das hat mich bei meinem alten Handy ziemlich genervt.
Das Handy hat mit einem SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) von 0,496 W/kg übrigens auch eine erstaunlich gut minimierte Sendeleistung.
Bedienung
Mit der Bedienung des Geräts über den Stift komme ich mittlerweile sehr gut zurecht, aber der Trackball ist für mich immernoch unbedienbar – wer hat denn so kleine Finger? Ansonsten hat das Gerät ja aus Platzgründen nicht viele Tasten – aber warum muss man dann extra eine Windows- und eine InternetExplorer-Taste einbauen?Â
Den 2,8″-TouchScreen mit den Fingern zu bedienen ist in den meisten Fällen auch ziemlich schwierig, dafür sind die Button-Felder einfach zu klein. Das einzige Programm wo das wirklich gut geht, ist derTomTom-Navigator.
Syncronisation
Dank ActiveSync 4.2Â syncronisiert sich der Xda über das USB-Kabel automatisch mit meinem Outlook am PC bzw. auf dem Exchange-Server – das war übrigens das Einzige was vorher mit meinem Motorola-Handy auch ganz zuverlässig ging.
Hello-World
Da der Xda orbit das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 5.0 und .NET-Compact-Framework 2.0 besitzt, habe ich wie es sich für einen Software-Entwickler gehört, auch gleich mal die erste “Hello-World”-Applikation gebastelt. Das ging tatsächlich in einer Minute: Visual Studio 2005 auf dem PC starten; Neue “Geräteanwendung” erstellen; Button drauf und ins OnClick-Event MessageBox.Show(“HelloWorld.”).
Das für mich Interessante war natürlich das Deployment. Aber einfacher kann es einfach nicht gehen: Beim Starten der Applikation kommt ein kleiner Dialog, in dem man zwischen verscheidenen Emulatoren und dem echten Gerät wählen kann. Wählt man den PocketPC wird die Applikation automatisch auf den Xda in den Ordner “Programme” kopiert und gestartet.
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Das einzige was ich vorher noch gemacht habe, war ActiveSync 4.2. zu installieren und den Xda per mitgeliefertem USB-Kabel mit meinem PC zu verbinden.
Remote-Debugging ist übrigens auch problemlos möglich.
Fazit
Insgesamt bin ich bisher mit dem Gerät sehr zufrieden und bereue nicht das Geld investiert zu haben. Die kleinen Bedienprobleme werde ich sicher mit der Zeit in den Griff bekommen – und vielleicht schreibe ich ja demnächst mal eine interessantere Anwendung…
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XDA Orbit
Für ein ungefähr halbjähriges Projekt im mitteldeutschen Raum wird ein Programmierer gesucht, der Erfahrung in der Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) hat. Wer daran Interesse hat, dem könnte ich evtl. den Job vermitteln.
Also bitte ganz kurzfristig bei mir melden.
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