Rash thoughts about .NET, C#, F# and Dynamics NAV.


"Every solution will only lead to new problems."

Category Firmen

Wednesday, 2. June 2010


Erstes internes CodingDojo bei der msu solutions GmbH in Halle

Filed under: Coding Dojo,Firmen,msu solutions GmbH — Steffen Forkmann at 14:37 Uhr

Gestern haben wir bei der msu solutions GmbH am Standort Halle unser erstes internes CodingDojo veranstaltet.

Ziele des internen Dojos

Da wir in der tagtäglichen Arbeit mit Microsoft Dynamics NAV entwickeln, wollten wir das Dojo auch mit Dynamics NAV und der Programmiersprache C/AL abhalten. Als wichtiges Ziel der Veranstaltung haben wir uns vorgenommen nach Test-Driven Development (TDD) zu arbeiten. Da TDD im NAV-Bereich (sicherlich mangelns Tools und Community) noch so gut wie unbekannt und unser selbstentwickeltes Test-Framework noch sehr jung ist, war diese Selbstverpflichtung für einige Team-Mitglieder in dieser strikten Form sicherlich noch Neuland.

Ablauf

Um die Messlatte für das erste Dojo daher nicht allzu hoch zu legen und mehr Fokus auf den Versionsverwaltung (git), die Test-Tools und die Kommunikation bzw. den Prozess selbst zu richten habe ich die relativ einfachen Katas FizzBuzz und DictionaryReplacer vorgeschlagen. Das Team hat sich dann für FizzBuzz entschieden.

Wie beim 1. NET CodingDojo in Hamburg gab es auch in Halle einige Startschwierigkeiten. Es scheint für viele Entwickler aufgrund der jahrelangen Entwicklungspraxis sehr schwer zu sein, tatsächlich zwischen Test und Implementierung zu unterscheiden.

Nachdem jedoch die ersten 3 Tests samt Implementierung geschafft und die explizite Trennung der Test- und Entwicklungsphasen erkannt wurden steigerte sich das Tempo des Teams enorm. So konnten wir dann auch Erweiterungen der Aufgabenstellung diskutieren und umsetzen.

Ich denke unser erstes msu Dojo war ein Erfolg und insbesondere die Wahl der Kata war für die erste Veranstaltung dieser Art ausgezeichnet. Für das nächste Mal wollen wir uns dann natürlich an eine schwierigere Kata wagen.

Randori-Stil

Da seit dem ”Dojo Deluxe” von und mit Ralf Westphal eine Diskussion über die Dojo-Formate aufgekommen ist, möchte ich hier auch noch meine Meinung dazu abgeben.

Da wir uns den Randori-Stil ausgesucht haben, gab es eigentlich vier verschiedene Rollen. Als erstes natürlich den Driver und den Co-Piloten, also eine Person, die die Tastatur bedient und eine die sagt “wo es lang geht”. Übrig bleiben dann in unserer Version noch der Rest des Teams als Publikum und ein Moderator. Da es die erste Veranstaltung dieser Art war, gab es noch sehr viele Hinweise vom Moderator. Bei nachfolgenden Veranstaltungen würde ich mir wünschen, dass der Moderator immer mehr in den Hintergrund rückt und die jeweiligen Co-Piloten deutlich aktiver werden. Das Publikum könnte noch mehr als das Kontrollorgan fungieren und auf Einhaltung der selbst auferlegten Richtlinien pochen. Als wichtigen Punkt für nachfolgende Veranstaltungen würde ich also noch eine klarere Trennung der Rollen sehen und dem Team mehr Eigenverantwortung auferlegen.

Randori-Stil vs. Tutorial

Die Befähigung des Teams den Entwicklungsprozess ohne starke führende Hand selbst zu kontrollieren ist für mich ein Kernziel bei einem CodingDojo. Ich denke hier unterscheidet sich der Randori-Stil (jedenfalls wie ich ihn bisher verstehe) stark von der Variante und den Zielstellungen die Ralf Westphal in seinem Dojo in München abgehalten hat. Wie Ilker Cetinkaya auch schon geschrieben hat ist Ralf’s Dojo-Variante wahrscheinlich näher am klassischen Workshop oder am Tutorial einzuordnen. Daran ist natürlich nichts falsch, ganz im Gegenteil: ich finde solche Workshops mit erfahrenen und charismatischen Sprechern extrem reizvoll. Insbesondere weil man bei einem Workshop aufgrund der intensiveren Vorbereitung des Sprechers in der kürzeren Zeit eine weit höhere fachliche Tiefe erreicht und man im Gegensatz zu klassischen Frontal-Vorträgen auch mehr Rückfragen stellen kann. Ralf hat sich dazu in seinem Blog ja auch intensiv und fundiert Gedanken gemacht.

“Einer weiß etwas und die anderen wollen es von ihm lernen”-Formate wie Ralf sie beschreibt sind also auch aus meiner Sicht sehr nützlich und bilden vermutlich sogar die Voraussetzung für ein Randori. Wenn nicht genug Leute im Raum bereits etwas über die zu benutzenden Techniken oder Methoden gehört haben, dann wird das Dojo bzw. das gemeinsame Lernen und Lehren vermutlich sehr zäh und der Moderator wird zum Hauptakteur. Es ist somit auch völlig einleuchtend, dass Ralf seine Event-Based Components natürlich nicht in einem Randori vorstellen kann. Das wäre dann wohl beim einem leeren FlipChart geblieben und ganz sicher auch eine Enttäuschung für alle Seiten.

Wenn jedoch hinreichend viele Leute bereits Erfahrungen mit der Materie gemacht haben, dann gibt es vermutlich auch unterschiedliche Interpretationen. Diese würde ich aber nicht so drastisch wie Ralf als “Unsicherheit” auslegen, sondern eher als Chance die Varianten gemeinsam zu diskutieren und Unklarheiten auszuräumen. Dabei muss es am Ende aber nicht zwingend einen Konsens geben.

Daher denke ich, dass auch ein Format mit weit weniger Moderation bzw. Anleitung wichtig ist, insbesondere auch um das bisher Erlernte in einer sicheren Umgebung zu testen und echtes TeamPlay zu trainieren. Den Begriff “Dojo” ausschließlich für solche freien Formate zu verwenden, ist wie Ralf beschrieben hat aus historischer Sicht wahrscheinlich eher ungeschickt. Dem stimme ich zu.

Ich denke hier hat Ralf hat meine Twitter-Kommentare evtl. auch etwas überbewertet (140 Zeichen sind natürlich oft auch missverständlich). Ich bin auch nicht dafür, dass alle Entwickler gleichgemacht werden sollen und es überhaupt keinen Lehrer gibt. Ganz im Gegenteil jeder soll sich einbringen, denn selbstverständlich sind immer unterschiedliche Wissengrade im Raum zu finden.

Dass alle etwas beisteuern klappt dann aber nur wenn die erfahreneren Entwickler sich auch mal darauf einlassen einen vorgeschlagenen “Irrweg” mit zu gehen und den Erkenntnisprozess so reifen zu lassen. Abgabe von Kontrolle ist zugegebenermaßen nicht gerade einfach, aber manchmal wird man vielleicht auch als alter Hase noch überrascht werden.

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Friday, 14. March 2008


Mitschnitte vom Microsoft Launch 2008

Filed under: .NET 3.0,Firmen,Veranstaltungen,Visual Studio — Steffen Forkmann at 12:33 Uhr

Vor kurzem fand in Frankfurt der Produktlaunch von Visual Studio 2008, SQL Server 2008 & Windows Server 2008 mit über 7500 Teilnehmern statt. Nun stehen Mitschnitte der Vorträge des Launch Events 2008 exklusiv auf den Webseiten einiger CLIP-Mitglieder zur Verfügung.

Der benötigte Silverlight Player kann über nachfolgenden Link heruntergeladen werden:

http://www.microsoft.com/silverlight/resources/InstallationFiles.aspx

Folgende Sessions werden auf Navision-Blog.de als Stream angeboten:

Das Motto war dieses Jahr übrigens “Heroes happen {here}” bzw. im deutschen “Bereit für Helden” 😉

Auf dem Blog von Torsten Weber gibt es übrigens auch noch ein paar Bilder von diesem Event.

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Saturday, 27. October 2007


Microsoft Dynamics Konferenz CONVERGENCE 2007

Filed under: Dynamics NAV 2009,Firmen,msu solutions GmbH,Navision,Veranstaltungen — Matthias Kramer at 16:30 Uhr

Vom 22.-25. Oktober 2007 fand im Bella Center in Kopenhagen die CONVERGENCE 2007 statt. Diese jährlich veranstaltete Konferenz befasst sich ausschließlich mit Thema Microsoft Dynamics. Als Mitarbeiter der msu solutions GmbH hatte ich die Gelegenheit, an dieser Konferenz teilzunehmen und in etlichen Veranstaltungen und Diskussionen viel Neues und Interessantes zu erfahren und zu sehen, wo die Entwicklung der Microsoft-Produkte für den Business-Bereich hingehen wird. Besonders interessant waren für uns natürlich die Vorträge, die sich mit Dynamics NAV befasst haben.

Kongresszentrum Bella Center in Kopenhagen

Dynamics konvergiert

Deutlich zu erkennen war auf der diesjährigen Konferenz, dass das Motto „Convergence“ sich immer mehr in der Produktentwicklung der verschiedenen Dynamics-Produkte niederschlägt. Nachdem ja vor kurzem mit der Umbenennung der verschiedenen Produkte – aus Navision wurde Dynamics NAV, aus Axapta Dynamics AX usw.- im Marketing-Bereich eine Annäherung vollzogen worden war, wird nun in der Produktgestaltung selbst diese Konvergenz immer sichtbarer. Wenn man die Benutzeroberflächen der Prototypen für die nächsten Versionen der Dynamics-Produkte sieht, kann man diese kaum noch unterscheiden. Aber auch unter der Oberfläche tut sich einiges: Mit der Umstrukturierung der Programmarchitekturen hin zu Service-orientierten Anwendungen wird es wohl mal irgendwann soweit sein, dass ein einziger Client sich der verschiedensten Dienste aus den jetzt noch getrennten Anwendungen bedient.

Alle Daten überall

Diese Entwicklung in Richtung Service-basierter Anwendungen hat auch einen weiteren Hintergrund, den Microsoft konsequent verfolgt: Aus allen möglichen Anwendungen soll der maximale Nutzen gezogen werden können, indem Informationen an den Stellen bereitgestellt werden, wo sie auch optimal benutzt werden können. Es gibt immer mehr Möglichkeiten, die Daten, die einmal in eine Business-Anwendung eingegeben wurden, in anderen Microsoft-Programmen weiterzubearbeiten, weiter auszuwerten.

Sehr schön ist das zu erkennen an der Entwicklung von Dynamics NAV: In den früheren Versionen konnte man schon sehr einfach Tabellen-Daten mit Strg+C, Strg+V nach Excel transportieren. (Schon das ist ein wertvolles Feature, das etliche andere Produkte nicht haben.) In Microsoft Dynamics NAV 5.0 ist die Integration von Microsoft Office stark erweitert worden. Man kann jetzt Word- und Excel-Stylesheets definieren und damit viel flexibler seine NAV-Daten in Office auswerten oder weiterverarbeiten. Kundenanschreiben, ausgefeilte Belege, statistische Auswertungen – einige von den Sachen, wo man sich als Entwickler im Report-Designer verrenken musste, lassen sich jetzt sicherlich eleganter lösen. Auch für den Endanwender eröffnen sich viele neue Möglichkeiten, wenn er seine Daten in Word und Excel zur Verfügung hat. Weitere Beispiele für verbesserte Integrationsmöglichkeiten in NAV sind das Link-Feature: Datensätze können beliebig mit Dokumenten, Dateien oder Internetressourcen verknüpft werden; oder die verbesserte Funktionalität zum Versenden von E-Mails.

Und diese Entwicklung wird auch weiter vorangetrieben. In Dynamics NAV „6.0“ werden im so genannten Role Center, der Startseite des NAV-Anwenders, Outlook-Elemente wie Kalender oder Aufgabenliste integriert sein; Reports werden über die Report Services erzeugt und mit wenigen Klicks kann eine NAV-„6.0“-Codeunit in einen Web-Service verwandelt werden. Das wiederum eröffnet die Möglichkeit, die Geschäftslogik einer ERP-Anwendung an völlig neuen Stellen verfügbar zu machen, seien es nun neue Programme, Internet-Anwendungen oder in mobilen Lösungen. Es war sehr beeindruckend, z.B. in Vorträgen von Jesper Raebild, Development Manager bei Microsoft, diese Möglichkeiten in konkreten Anwendungen zu sehen.

Microsoft Dynamics Mobile

Auch der Sharepoint Portal Server wird eine wichtige Rolle spielen. Bob Sutton, Produktmanager bei Microsoft, hat dabei in seinem Vortrag sehr interessant anhand von Beispielen die Möglichkeiten des Sharepoint Portal Servers dargestellt. Meiner Meinung nach steckt in dieser Software ein großes Potenzial, das unseren Kunden einen echten Mehrwert bringen kann. Das fängt damit an, dass man Dokumente oder andere Dateien, die man klassischerweise im Datei-System abgelegt hat, hier mit beliebigen qualifizierten Informationen versehen kann, die auch recherchierbar sind, und geht bis dahin, dass man komplette Workflow-Prozesse in Unternehmen innerhalb des Sharepoint Portal Servers abbilden kann und damit die Abläufe beim Kunden transparenter und effizienter gestalten kann.

Creating software that users love

Das ist das Motto, das das Microsoft User Experience Team für seine Dynamics-Produktentwicklung ausgegeben hat, und was mich auf der Convergence 2007 am meisten begeistert hat. Eines der zentralen Elemente bei der Entwicklung der kommenden Versionen wird die Verbesserung der Benutzerführung sein. Für dieses Ziel gibt es eine Vision: Der Nutzer soll seine Software lieben. Er soll also mit der Software nicht einfach nur seine Arbeit machen, sondern die Software soll so gut, so effizient, so schön werden, dass der Nutzer eine emotionale Verbindung mit ihr herstellt und mit der Software glücklich wird.

Und an dieser Vision wird konsequent gearbeitet: Ein ganzes Team wurde ins Leben gerufen, das sich ausschließlich mit diesem Thema beschäftigt. Systematisch wird untersucht, was eine Software haben muss oder wie sie sein muss, damit Menschen sich mit ihr so sehr verbunden fühlen wie z.B. mit einem iPod oder ihrem Handy oder auch einem Teddybären.

Schritte auf dem Weg dahin sind, dass intensiv Studien mit Benutzern durchgeführt werden, um die Bedienbarkeit immer weiter zu verbessern. Dabei wird den Testkandidaten eine Reihe von Aufgaben gestellt und deren Reaktionen aufgezeichnet. Anschließend wird analysiert, womit die Leute effizient arbeiten können, was sie brauchen oder auch was sie schlicht schön finden oder eben nicht.

Benutzeroberfläche Microsoft Dynamics NAV “6.0″

Ein weiteres interessantes Element ist die Einführung von Rollen, die Benutzer in Geschäftsabläufen haben können. Microsoft hat viele verschiedene Unternehmen mit ihren Geschäftsabläufen und darin beteiligten Personen untersucht und auf dieser Basis ein allgemeines, „durchschnittliches“ Unternehmen mit Mitarbeitern und den von ihnen zu bearbeitenden Aufgaben modelliert. Die Benutzer agieren also in bestimmten Rollen: Es gibt den Einkäufer, die Sekretärin, die Auftragsbearbeiterin und natürlich auch den Chef. In den zukünftigen Dynamics NAV, AX, CRM usw. wird dann der Benutzer mit seiner Rolle im Mittelpunkt stehen, das Programm soll genau auf die vom Nutzer in seiner Rolle zu erledigenden Aufgaben zugeschnitten sein. (Das Schlagwort dafür heißt Role Tailored User Experience.)

Sehr interessant finde ich, dass es in dem Unternehmensmodell nicht einfach nur diese Rollen gibt, sondern dass jede Rolle einen Namen und ein Gesicht hat. Begeistert war ich, wie gut damit das Modell griffig wird und wie tief das Modell auch bei den Microsoft-Leuten schon drin steckt: Bei den Vorträgen war sehr oft von Auftragsbearbeiterin Susan oder von Einkäuferin Alicia die Rede. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Modell schnell von den Microsoft-Partnern angenommen und von ihnen für die Geschäftsprozesse bei ihren Kunden erweitert wird.

Das Team hat auch ein Tool vorgestellt, das dieses Standard-Modell mit sämtlichen Prozessen veranschaulicht, mit dem man aber auch dieses Modell für branchenspezifische Abbildungen erweitern oder neue Modelle bauen kann. Sehr interessant, weil ich auch denke, dass wir bei unseren Kunden damit Prozesse transparenter darstellen und dokumentieren können.

In den Vorträgen von Jesper Raebild und Morten Holm-Petersen vom User Experience Team war schon einiges von dem zu sehen, was auf dem Weg zur geliebten Software umgesetzt ist. Microsoft Dynamics NAV „6.0“ macht schon einen schmucken Eindruck und wird einige Features bieten, die das Arbeiten mit NAV angenehmer machen: Fact Lists, die verknüpfte Informationen zum angezeigten Hauptdatensatz anzeigen; Action Panes, die den Zugriff auf kontextabhängige Funktionen geben und z.B. Prozess-orientiert angeordnet werden können; Fast Tabs, mit denen besser als bisher Ordnung auf den Seiten gehalten werden kann; und natürlich das Role Center als Startseite für den Benutzer, die optimal auf seine Rolle zugeschnitten ist. Eine der schönen Erkenntnisse, die ich fast nebenbei am Stand des User Experience Teams erfahren habe, ist die, dass auch der Anwender mit der Rolle „NAV-Entwickler“ vom User Experience Team nicht vergessen wird. Denn schließlich wollen wir ja auch unsere Software lieben 😉

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Saturday, 6. October 2007


ReSharper 3.0 für Visual Studio 2005 im Test – Refactoring für Profis

Filed under: .NET,ASP.NET,C#,Firmen,Tools,Visual Studio — Steffen Forkmann at 12:03 Uhr

ReSharper ist ein Plugin der Firma JetBrains für Visual Studio, das sich speziell die Produktivitätssteigerung beim Entwickeln als Ziel gesetzt hat. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Refactoring-Unterstüzung gelegt, also auf das nachträgliche Umgestalten von Quellcode. JetBrains wirbt damit das “intelligenteste AddIn für Visual Studio” entwickelt zu haben – doch was kann ReSharper wirklich? 

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Wednesday, 6. June 2007


WordPress als CMS auf Strato Shared Webspace mit TinyMCE

Filed under: Firmen,Sebastian — Sebastian Wolf at 20:45 Uhr

Soeben habe ich ein Projekt fertig gestellt, welches WordPress als Content Management System verwendet. Als erschwerender Umstand befindet sich die Seite auf einen Strato Shared Hosting Webspace.

Das erste größere Problem war WordPress überhaupt zu installieren.

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Thursday, 24. May 2007


Microsoft macht Partner fit für Web 2.0

Filed under: .NET,ASP.NET,Diverses,Firmen,Veranstaltungen,Visual Studio,WPF — Jens Hesse at 23:02 Uhr

Durch die sogenannte “LiftOff Initiative” sollen Microsoft Partner in einem Trainingsprogramm an die Technologien rund ums Web 2.0 herangeführt werden. Schwerpunkt der Trainingsmaßnahme ist die Integration der Microsoft Webtechnologien (WPF/E, ASP.NET, AJAX), Web Services und Map Point, sowie Workflow Management.

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Sunday, 13. May 2007


Stürmische Zeiten bei SAP – Hasso Plattner steigt wieder ein

Filed under: Diverses,Firmen — Steffen Forkmann at 15:14 Uhr

Wie man heute bei heise online lesen kann, steigt Hasso Plattner, einer der SAP-Gründer wieder ins Tagesgeschäft bei SAP ein. Nach dem Abgang von Shai Agassi stellt Plattner nun scheinbar einen Großteil der momentanen Produktentwicklungen der Walldorfer in Frage.

Das ist für mich eine sehr interessante Wendung, da sich Plattner ja eigentlich wieder vermehrt um Forschung und Lehre am HPI in Potsdam kümmern wollte. Scheinbar sind die internen Probleme bei SAP momentan aber so groß, dass diese wissenschaftliche Zeit wieder verschoben werden musste.

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DynamicsCareers.com – Die große Navision-Jobbörse

Filed under: Firmen,Navision — Steffen Forkmann at 12:20 Uhr

Unter DynamicsCareers.com findet man eine große Jobbörse mit vielen Stellenangeboten im Dynamics-Umfeld und auch einigen Jobs im Bereich Microsoft Dynamics Nav. Die meisten Navision-Angebote sind jedoch in den USA. Man kann dort übrigens auch sein eigenes Profil angegeben und sich dann für einschlägige Unternehmen listen lassen.

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Tuesday, 30. March 2004


Launch von Christ-Shirt.de

Filed under: Firmen,Steffen — Steffen Forkmann at 13:15 Uhr

Ab heute ist die Webpräsentation von Christ-Shirt.de online. Kunden können sich nun unter www.christ-shirt.de themenbezogene T-Shirts bestellen und auch eigene T-Shirts erzeugen.

Ihr forksoft.de-Team

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Monday, 2. February 2004


ReDesign der WebSite der Krämer GmbH

Filed under: Firmen,Steffen — Steffen Forkmann at 13:12 Uhr

Seit dem 4. Februar präsentiert sich die Krämer GmbH aus Rain/Lech nun in einem völlig veränderten WebDesign. Wir wünschen dem Kunden viel Erfolg mit der neuen Website.

Ihr forksoft.de-Team

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