“Was ist 2 mal 2 ?”
Der Ingenieur (zückt seinen Taschenrechner, rechnet ein bißchen…): “3,999999999”
Der Physiker: “In der Größenordnung von ein mal 10 hoch eins.”
Der Mathematiker (verzieht sich einen Tag in seine Stube, kommt dann freudestrahlend mit einem dicken Bündel Papier an): “Es existiert eine Lösung, und sie ist eindeutig!”
Der Psychiater: “Weiß ich nicht, aber gut, daß wir darüber geredet haben…”
Der Buchhalter (schließt alle Türen und Fenster und sieht sich vorsichtig um): “Was für eine Antwort wollen Sie hören?”
Der Jurist: “4, aber ich weiß nicht, ob wir vor Gericht damit durchkommen.”
Der Politiker: “Ich verstehe ihre Frage nicht…”
Der Mediziner: “4” – Alle anderen: “Pffft! Auswendig gelernt!”
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Am 26. bis 28. November 2007 findet am Institut für Informatik der Uni Halle die ECOWS 2007 statt – eine Konferenz, die sich direkt mit der Standardisierung von WebServices bzw. Serviceorientierter Architektur (SOA) befasst. Ein Vorbeischauen lohnt sich sicher.
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LINQ (also Language Integrated Queries) ist momentan in aller (NET-)Munde. Wer sich mit der Syntax vertraut machen möchte kann auf MSDN 101 LINQ-Beispiele ansehen und durcharbeiten. Besonders die Samples die anonyme Typen verwenden, erzeugen eine gewisse Vorfreude bei mir.
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Scott Guthrie, seines Zeichens General Manager in der Microsoft Developer Division, schreibt in seinem Blog, dass mit dem finalen Release von Visual Studio 2008 und .NET 3.5 die Möglichkeit bestehen wird, den .NET Basis-Quellcode anzusehen und zu debuggen.
Das ist zwar mit Reflector auch auch heute schon möglich, allerdings ohne Quelltextkommentare und auch nicht mit allen Variablennamen.
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0x2B | ~0x2B, that’s the question
Bart De Smet [MVP Visual C#]
ReSharper ist ein Plugin der Firma JetBrains für Visual Studio, das sich speziell die Produktivitätssteigerung beim Entwickeln als Ziel gesetzt hat. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Refactoring-Unterstüzung gelegt, also auf das nachträgliche Umgestalten von Quellcode. JetBrains wirbt damit das “intelligenteste AddIn für Visual Studio” entwickelt zu haben – doch was kann ReSharper wirklich?
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Hier nun endlich die versprochenen Slides von meinem BASTA!-Vortrag. Es ging um einen Einstieg in die Navision-Programmierung und grundlegende Konzepte.
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Heute erscheint die 51. Ausgabe des .NET-Magazins mit dem Hauptthema “Business.NET”. In dieser Ausgabe ist auch mein sechsseitiger Artikel zur “Integration der Workflow Foundation in Microsoft Dynamics Nav” veröffentlicht. Der Artikel gibt einen Einblick in mögliche Kommunikationswege zwischen Microsoft Dynamics Nav und der Windows Workflow Foundation und zeigt die Integration beider Technologien anhand eines einfachen Workflow-Beispiels. Übrigens kann man das .NET-Magazin noch bis zum 15. Oktober ein Jahr lang zum halben Preis (38,25 €) bestellen.
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Heute wurde der Navision Blog auf WordPress 2.3 gepacht. Nachdem ich einige Plugins neu runter geladen habe und andere selber gefixed scheint jetzt alles wieder normal zu laufen. Offenbar blieb mein Counterize II-Plugin von den Datenbankänderungen aber verschont.
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Pleiten Pech und Pannen
Bei meinem Vortrag über die Programmierung in Dynamics Nav hat mir mein Navision bei der Demo leider einen Streich gespielt und ist vollkommen unmotiviert abgeraucht. Da probiert man das Ganze zu Hause unzählige Male aus und genau in der Präsentation passiert der Unfall.
Aber heute habe ich erfahren, dass ich mich da noch glücklich schätzen kann. Torsten Weber ist heute in seiner Session über “Mobile Anwendungen mit dem .NET Compact Framework 2.0” das gesamte Vista abgestürzt. Das ist natürlich äußerst ärgerlich. Dafür hatte Torsten jedoch die mit Abstand schönsten Folien auf der BASTA.
[Noch schlimmer ist es jedoch, wenn man, wie es Dirk Primbs leider passiert ist, seine eigene KeyNote verpasst. Dafür ist jedoch Dariusz Parys eingesprungen.]
Abendprogramm
Das Abendprogramm gestern bestand in einer Session, in der jeder BASTA-Teilnehmer die Möglichkeit hatte 5 Minuten auf der Bühne über ein Thema seiner Wahl referieren. Dabei konnten die Zuhörer den Redner auch abwählen und selbst das Mikrofon übernehmen. Als Anreiz konnte man neben einem BASTA-Schlüßelbändchen (Trostpreis) auch attraktive Sachpreise gewinnen. Das Highlight war jedoch als ein Oracle-Mitarbeiter (O-Ton “Orahkäl”) 5 min. lang versuchte Leute zu finden, die im nächsten Jahr auch mal einen Oracle-Vortrag auf der BASTA hören wollen. Als Preis loste er sich dann ein SQL-Server Buch. 😉 Nicht zu fassen.
Aber es kam noch besser: Im Anschluss an den Oracle-Vertreter wurde Masoud Kamali auf die Bühne gebeten, seines Zeichens Gründer und Geschäftsführer des Software & Support Verlages. Er sollte in 5min. die Gründunggeschichte und die weitere Zukunft (O-Ton: “Wir schlagen Google!”) des Verlages zu erklären. Der Software & Support Verlag ist ja auch Veranstalter der BASTA und der Hauptpreis des Abends (Kostenlose Teilnahme an der BASTA 2008) wurde nun genau von deren Chef gezogen – welch eine Ironie in 10 Minuten.
Das Ticket wird nun übrigens bei Ebay versteigert und der Erlös geht an Ärzte ohne Grenzen.
Am zweiten Abend wurde dann übrigens Poker gespielt – leider ohne persönliche Einsätze, so dass eigentlich mit jeder Hand gespielt (und verloren) wurde.

Speaker-Shirts
Die Speaker laufen auf der BASTA alle mit so tollen schwarzen Polo-Shirts rum. Wie ich jedoch erfahren habe, sollte ich meins immer schön anlassen. Das Shirt von Michael Willers ist offenbar so begehrt, dass es gestern geklaut wurde. 😉
Interessant ist in dem Zusammenhang auch der Blog-Eintrag von Benjamin Gopp 😉
Auf der Rückfahrt gab es dann noch folgendes Highlight:

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