Rash thoughts about .NET, C#, F# and Dynamics NAV.


"Every solution will only lead to new problems."

Wednesday, 14. March 2007


Keynote vom Launch-Event

Filed under: .NET 3.0,Veranstaltungen,Visual Studio — Steffen Forkmann at 12:54 Uhr

Das Motto: Heroes happen {here}

Christopher Anton, Achim Berg, John Case, Justin Graham, Dirk Primbs, Steffen Krause u.a.

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Thursday, 1. March 2007


Student Technology Conference 2007 (STC 2007)

Filed under: .NET,Veranstaltungen — Steffen Forkmann at 8:19 Uhr

Nachdem die STC 2006 wegen dem ImagineCup-Finale ausgefallen ist, steigt dieses Jahr  vom 21. bis 22. Mai 2007 wieder die beliebte Technologiekonferenz. Diesmal im Landschaftspark Duisburg

Ab jetzt kann man sich auf http://www.studentconference.de registrieren und sogar f√ɬľr bestimmte Themen auf der Agenda voten. Da ich vor 2 Jahren so viel Spa√ÉŇł auf der STC hatte, werde ich mich nat√ɬľrlich auch dieses Jahr daf√ɬľr anmelden.

Die Teilnahmegeb√ɬľhr betr√ɬ§gt diesmal 50,- Euro; enthalten sind dabei der Zutritt zur Veranstaltung, die Verpflegung, die Veranstaltungsunterlagen und eine √ÉŇďbernachtung in der Sportschule Wedau vom 21. auf 22. Mai.

Unter den ersten zweihundert Anmeldungen (vor dem 01.04.2007) verlost Microsoft sogar noch 10 mal Office Professional 2007

Anmeldungsschluss ist der 07. Mai 2007.


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Bericht und Bilder der STC 2007

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Wednesday, 28. February 2007


Resource-Refactoring nun auch für deutsches Visual Studio

Filed under: .NET — Steffen Forkmann at 11:08 Uhr

Das Resource-Refactoring-Tool, dass es schon einige Zeit gibt, ist nun auch mit der deutschen Version von Visual Studio 2005 kompatibel. Das erspart einem ziemlich viel Arbeit wenn man z.b. mehrsprachige Anwendungen entwickeln will – ein Blick lohnt sich auf jeden Fall…

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Saturday, 27. January 2007


.NET User Group Leipzig

Filed under: .NET,Diverses,Steffen,Veranstaltungen — Steffen Forkmann at 0:51 Uhr

Heute war Abend war ich bei der .NET User Group Leipzig. Wir waren in der “St√ɬ§ndigen Vertretung” in Leipzig und haben gem√ɬľtlich ein paar Bier getrunken. Wie der Zufall so will habe ich auch eine Lizenz f√ɬľr ReSharper gewonnen – na da werde ich doch n√ɬ§chsten Monat gleich wieder zum Treffen fahren. ūüôā

Beim Treffen wurde mir √ɬľbrigens der Blog und die ultimative .NET Tool Liste von Scott Hanselman empfohlen. Wirklich gro√ÉŇłe Klasse der Scott.

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Wednesday, 13. December 2006


Microsoft verschickt kostenloses Architektur-Journal

Filed under: Informatik,Visual Studio,WF — Steffen Forkmann at 12:28 Uhr

Microsoft bietet nun “The Microsoft Architecture Journal” auch als kostenlose Print-Version an. Man muss sich nur registrieren und bekommt dann wahlweise immer das Journal per E-Mail oder mit der Post geliefert.

Nachtrag: Die bisherigen Ausgaben gibt es als PDF und Ausgabe 7 (“Generation Workflow”)√ā¬†sogar auf deutsch.

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Sunday, 26. November 2006


O2 Xda orbit – Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Software-Entwicklers

Filed under: .NET,Diverses,Steffen — Steffen Forkmann at 11:29 Uhr

O2 XDA orbit

Wer die Wahl hat…

Seit kurzem habe ich nun ein neues Spielzeug: den√ā¬†“XDA orbit” von O2. Mein altes√ā¬†Smartphone (das Motorola MPx220 mit dem ich leider sowieso nur √É‚Äěrger hatte) hatte endg√ɬľltig den Geist aufgegeben und so kam es gerade recht, dass ich meinen Vertrag verl√ɬ§ngern konnte.√ā¬†

Nach √ɬľberblicksartiger Recherche der momentan verf√ɬľgbaren Smartphones, wollte ich mich am Ende zwischen dem “Xda trion”√ā¬†und dem deutlich billigeren√ā¬†“Xda neo”√ā¬†entscheiden. Um zeitnah an ein solches Ger√ɬ§t zu kommen, suchte ich den n√ɬ§chsten O2-Shop auf. Der trion war jedoch nicht auf Lager, so dass mir der brandneue√ā¬†“Xda orbit”√ā¬†als Alternative vorgestellt wurde – ich muss sagen ich hatte mich sofort verliebt. Ich meine was soll ich tun? Ich bin schlie√ÉŇłlich Zielgruppe.


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√É‚Äěhnliche Modelle

Der Xda orbit stammt vom taiwanesischen√ā¬†Hersteller HTC und basiert auf dem Referenzger√ɬ§t HTC Artemis. T-Mobile bietet ein nahezu identisches Ger√ɬ§t unter dem Namen mda compact III√ā¬†an – jedoch mit dem T-Mobile Online-Navigationssystem NaviGate, das als FlatRate stolze 9,95 √Ę‚Äö¬¨ pro Monat kostet.

WLAN

Kaum Zuhause angekommen, meldet die√ā¬†WLAN-Funktionalit√ɬ§t√ā¬†auch gleich mein Funknetzwerk – kurz den Schl√ɬľ√ÉŇłel eingegeben und schon konnte ich√ā¬†√ɬľber das WLAN surfen. Wirklich nett und unproblematisch. Die Seite des Navision-Blogs wird √ɬľberaschenderweise auch auf dem kleinen Display ganz gut dargestellt.

N√ɬ§chste Woche werde ich mal sehen, ob ich auch in das Netz der Uni-Halle komme -√ā¬†das ist immer so eine Sache mit der VPN, aber dann k√ɬ∂nnte ich die volle Bandbreite von bis zu 11 Mbit/s nutzen.

√ÉŇďbrigens: Nach ein paar Fahrten durch die Stadt bin ich ziemlich erstaunt wie viele Leute ihr WLAN immer noch komplett ungesichert haben….

Kamera

Der Xda orbit√ā¬†besitzt eine√ā¬†2 Megapixel Digitalkamera, die f√ɬľr ein Handy auch bei wenig Licht ganz brauchbare Bilder macht. Auf dem 240×320 Pixel gro√ÉŇłen√ā¬†Display kann man das Bild auch ganz gut erkennen bzw. suchen. F√ɬľr Selbstportraits gibt es extra einen “Portraitspiegel” – wobei das eigentlich√ā¬†nicht viel mehr als eine gro√ÉŇłe polierte Schraube ist.√ā¬†

Auf die√ā¬†bereits mitgelieferte SD-Card passen immerhin 512 MB, so dass man auch ein paar Fotos speichern kann. Wenn das nicht reicht kann ich mir ja noch eine MicroSD-Card zulegen.

TomTom Navigator 6

Eines der wichtigen Kaufargumente f√ɬľr den Xda orbit war f√ɬľr mich das integrierte Navigationssystem “TomTom Navigator 6” mit Kartenmaterial von Deutschland, √É‚Äďsterreich und der Schweiz. Das Ger√ɬ§t besitzt einen integrierten 20 Kanal GPS Empf√ɬ§nger und eine etwas umst√ɬ§ndliche KFZ-Halterung samt KFZ-Ladekabel.

Insgesamt macht der TomTom einen wirklich erstaunlich guten Eindruck. Die Men√ɬľf√ɬľhrung ist sehr einfach gehalten, so dass man beim Fahren nicht sonderlich abgelenkt wird. Man kann√ā¬†bei der√ā¬†Sprachausgabe zwischen zwei Stimmen (Lisa und Werner) w√ɬ§hlen und wenn man TomTom vertraut, kommt man auf der vorgeschlagenen Route auch ohne Probleme zum Ziel.

Doch als Entwickler setzt man Anwendungen gerne mal einem Stre√ÉŇłtest aus. Der gr√ɬ∂√ÉŇłte Nachteil von TomTom im Xda ist, dass er nat√ɬľrlich keine Radsensoren besitzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass√ā¬†TomTom Probleme bekommt, wenn man von einer Hochstra√ÉŇłe abbiegt und unter ihr weiter f√ɬ§hrt. Laut GPS-Signal (wenn man noch Satelliten findet) ist man ja noch auf der Hochstra√ÉŇłe (die H√ɬ∂henangabe√ā¬†wird scheinbar nicht so genau ausgewertet).

Ein zweites Problem sind enge√ā¬†verwinkelte Stra√ÉŇłen, in denen man langsam fahren muss und die√ā¬†gleichzeitig noch hohe H√ɬ§user besitzen.√ā¬†Das Signal wird dann immer schw√ɬ§cher und die Positionsbestimmung im TomTom√ā¬†bekommt arge Probleme.√ā¬†Das Navigationssystem√ā¬†verliert dann auch die Orientierung des Autos, so dass er “Links abbiegen” vorschl√ɬ§gt, obwohl die berechnete Stra√ÉŇłe rechts liegt.

Das sind aber ganz spezielle und bekannte Probleme von GPS, die im normalen Alltag nur selten vorkommen und f√ɬľr deren L√ɬ∂sung ja extra Radsensoren entwickelt wurden.

Noch ein Wort zum Kartenmaterial: Die Karten sind offenbar sehr neu, aber teilweise noch nicht manuell √ɬľberarbeitet. Als Folge hat mir TomTom vorgeschlagen doch eine tolle Abk√ɬľrzung durch ein neugebautes Parkhaus zu nehmen. Ich war in dem Moment sehr √ɬľberrascht, so dass ich den bekannten “Umweg” gefahren bin – aber Morgen probiere ich das mal aus ;-).

Sonstige Software

Neben Outlook, PowerPoint, Word und Excel in den Mobile-Varianten√ā¬†besitzt√ā¬†das SmartPhone auch eine reichhaltige Software-Sammlung. Dazu geh√ɬ∂ren u.a. ein Rechner, der TomTom Navigator, ein Zip-Programm, FM-Radio, ein Download-Manager, der InternetExplorer, der Windows Media Player 10 und Pocket MSN. Das Einzige was ich vermisse ist ein klassischer Wecker, denn√ā¬†die integrierte Signal-Funktion ist nicht unbedingt das Wahre – wieso kann ich da keine MP3’s einstellen?

Telefonieren/Freisprechen

Das Wichtigste an einem Handy ist nat√ɬľrlich, dass man damit auch telefonieren kann. Dank integrierter Sprachwahl und guter Freisprecheinrichtung ist dies auch beim Autofahren problemlos m√ɬ∂glich. Die Qualit√ɬ§t kommt nat√ɬľrlich nicht an ins Auto eingebaute Freisprecheinrichtungen heran, aber immerhin muss man sich nicht die mitgelieferten Kopfh√ɬ∂rer aufsetzen. Das hat mich bei meinem alten Handy ziemlich genervt.

Das Handy hat mit einem SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate)√ā¬†von√ā¬†0,496 W/kg √ɬľbrigens auch eine erstaunlich√ā¬†gut minimierte√ā¬†Sendeleistung.

Bedienung

Mit der Bedienung des Ger√ɬ§ts √ɬľber den Stift komme ich mittlerweile sehr gut zurecht, aber der Trackball ist f√ɬľr mich immernoch unbedienbar – wer hat denn so kleine Finger? Ansonsten√ā¬†hat das Ger√ɬ§t ja aus Platzgr√ɬľnden nicht viele Tasten -√ā¬†aber warum muss man dann extra eine Windows- und eine InternetExplorer-Taste einbauen?√ā¬†

Den√ā¬†2,8″-TouchScreen mit den Fingern zu bedienen ist in den meisten F√ɬ§llen auch ziemlich schwierig, daf√ɬľr sind die Button-Felder einfach zu klein. Das einzige Programm wo das wirklich gut geht, ist derTomTom-Navigator.

Syncronisation

Dank ActiveSync 4.2√ā¬†syncronisiert sich der Xda √ɬľber das USB-Kabel automatisch mit meinem Outlook am PC bzw. auf dem Exchange-Server – das war √ɬľbrigens das Einzige was vorher mit meinem Motorola-Handy auch ganz zuverl√ɬ§ssig ging.

Hello-World

Da der Xda orbit das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 5.0 und .NET-Compact-Framework 2.0 besitzt, habe√ā¬†ich wie es√ā¬†sich f√ɬľr einen Software-Entwickler geh√ɬ∂rt, auch gleich mal die erste “Hello-World”-Applikation gebastelt. Das ging√ā¬†tats√ɬ§chlich in einer Minute: Visual Studio 2005 auf dem PC starten; Neue “Ger√ɬ§teanwendung” erstellen; Button drauf und ins OnClick-Event MessageBox.Show(“HelloWorld.”).

Das f√ɬľr mich Interessante war nat√ɬľrlich das Deployment. Aber einfacher kann es einfach nicht gehen: Beim Starten der Applikation kommt ein kleiner Dialog, in dem man zwischen verscheidenen Emulatoren und dem echten Ger√ɬ§t w√ɬ§hlen kann. W√ɬ§hlt man den PocketPC√ā¬†wird die Applikation automatisch auf den Xda in den Ordner “Programme”√ā¬†kopiert und gestartet.

Deployment einer Applikation auf das SmartPhone√ā¬†

Das einzige was ich vorher noch gemacht habe, war ActiveSync 4.2. zu installieren und den Xda per mitgeliefertem USB-Kabel mit meinem PC zu verbinden.
Remote-Debugging ist √ɬľbrigens auch problemlos m√ɬ∂glich.

Fazit

Insgesamt bin ich bisher mit dem Ger√ɬ§t sehr√ā¬†zufrieden und bereue nicht das Geld investiert zu haben. Die kleinen Bedienprobleme werde ich sicher mit der Zeit in den Griff bekommen – und vielleicht schreibe ich ja demn√ɬ§chst mal eine interessantere Anwendung…

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Thursday, 9. November 2006


Mono 1.2 released

Filed under: .NET — Steffen Forkmann at 18:17 Uhr

Eben wurde die OpenSource .NET-Framework-Implementierung Mono in der Version 1.2 released und steht ab heute zum Download zur Verf√ɬľgung. Als gr√ɬ∂√ÉŇłtes neues Feature wird WindowsForms angegeben – somit soll die Portierung von .NET auf Mono noch leichter fallen.

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Tuesday, 29. August 2006


Nachlese zur ICE2006

Filed under: .NET,Security,Veranstaltungen,Windows Vista — Steffen Forkmann at 17:32 Uhr

Am Samstag war ich mit meinem Kollegen Jens Hesse bei der ICE2006 in Lingen.

An dieser Stelle möchte ich kurz einmal die wichtigsten Themen vorstellen die mich auf der ICE2006 bewegt haben.

  1. Die Windows Workflow Foundation rockt!
  2. Entwickler sollten auf keinen Fall lokale Adminstratoren sein.
  3. Firmen-WLAN’s k√ɬ∂nnen viel st√ɬ§rker abgesichert werden als ich bisher angenommen habe.
  4. Windows Live bietet viele bekannte Dienste gesammelt in neuem Umfeld.
  5. Mit lose gekoppelter Software kann man zur Not auch 40.000 Clients bedienen.
  6. Microsoft tut alles um Software sicherer zu machen.
  7. Immer den Feedbackbogen abgeben.

Zu Punkt 1:

In einem Vortrag von Sebastian Weber wurde die Windows Workflow Foundation vorgestellt. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe schon einiges dar√ɬľber gelesen aber erst die Demo hat bei mir ein gewaltiges “Aha!-Erlebnis” ausgel√ɬ∂st. Die Einsatzm√ɬ∂glichkeiten der WF sind nahezu unbegrenzt. Einer der gro√ÉŇłen Vorteile die ich sehe ist, dass man mit dem Designer ein Tool in die Hand bekommt mit dem man zum Kunden gehen kann und gemeinsam mit ihm den Workflow baut. Wenn man dann nach Hause kommt muss man nur noch die freigelassenen Codebl√ɬ∂cke implementieren, der Ablaufplan steht dann jedoch schon.

Workflow Foundation im Einsatz

Ich habe mir bereits die Beta herunter geladen und einige kleine Workflows implementiert und werde dem Thema eine eigene Blog-Serie widmen.

Zu Punkt 2:

In einem wirklich interessanten Vortrag zeigten die Security-Experten Michael Willers und Frank Solinske die Gefahr von Rootkits und wie leicht diese auf Rechnern mit Administratorbenutzern die Kontrolle √ɬľbernehmen k√ɬ∂nnen.

Es wurde in einer Art Live-Hack gezeigt, dass Rootkits bis in den Kernelmode (Ring 0) eindringen k√ɬ∂nnen und dann dort einfach alles machen k√ɬ∂nnen. EventLog, Prozessanzeige usw. kann man ab dem Moment vollkommen vergessen. Selbst ein Neuformatieren der Festplatte hilft nicht das Rootkit los zu werden, da es die eigenen Speicherbereich als defekt markieren kann und somit vom Formatieren auschlie√ÉŇłen kann. Auch das Finden der Rootkits ist selbst f√ɬľr Experten ein Problem, da sich manche ins BIOS oder den Grafikkartenspeicher speichern oder sich teilweise als Ger√ɬ§tetreiber tarnen.

Die beiden Redner starteten deshalb einen energischen Aufruf, dass Firmen Entwicklern die Lokalen Adminrechte entziehen sollten – so wie bei Microsoft und einigen anderen Firmen schon geschehen.

Wer mehr dar√ɬľber lesen will, kann sich die Vortragsfolien von Michael Willers als Einstiegspunkt ansehen oder unter www.rootkits.com einige Rootkits downloaden.

Zu Punkt 3:

Daniel Melanchthon und Michael Kalbe diskutierten in einem durchweg unterhaltsamen Vortrag wie man das firmeninterne WLAN sicherer konfigurieren kann.

Michael Kalbe und Daniel Melanchthon zeigen sicheres WLAN

Bei einer der interessanten M√ɬ∂glichkeiten wurde ein Kondom √ɬľber die Antenne des Access-Points gezogen. Der Erfolg war jedoch eher bescheiden. Informationen zu besseren Ideen findet man unter:

  • Sichere Drahtlosnetzwerke mit Windows Server 2003 [Webcast]
  • Windows XP √Ę‚ā¨‚Äú √ÉŇďberblick √ɬľber Technologien und Komponenten f√ɬľr die Bereitstellung drahtloser Netzwerke [Whitepaper]
  • Grundlagen IPsec
  • Grundlagen Infrastruktur √ɬ∂ffentlicher Schl√ɬľssel (Public Key Infrastructure)
  • Zu Punkt 4:

    Oliver Scheer zeigte in seinem Vortrag einen Einblick in die Windows Live Beta. Aus meiner Sicht ist da nichts wirklich neues dabei Рjedoch werden viele bekannte und beliebte Dienste in einem neuen programmierbaren Komplettmodell angeboten. Ob sich Windows Live wirklich gegen die erfolgreichen Einzeldienste durchsetzen kann wird sich erst noch zeigen. Schön bunt und interaktiv ist es jedoch jetzt schon.

    Zu Punkt 5:

    Shinja Strasser und Frank Eller zeigten ihrem Vortrag die Architektur ihres Frameworks, das angeblich so stark skaliert das auch 40.000 Clients bedient werden k√ɬ∂nnen. Viele der gezeigten Aspekte sind nat√ɬľrlich nicht unbekannt jedoch konnte man gut erkennen, dass die Basis f√ɬľr alle wirklich gro√ÉŇłen Anwendungen eine lose Koppelung der einzelnen Funktionalit√ɬ§ten sein muss. Wenn man diesen Punkt von Anfang an beherzigt, dann lassen sich weitere schwierige Aspekte wie z.b. Updates zur Laufzeit (ein System mit tausenden Clients kann kaum einfach angehalten werden) mit relativ wenig Aufwand realisieren.

    Der zweite Teil des Vortrags sollte die neueste Version des Frameworks in Aktion zeigen, leider gab es da einige Probleme so dass dies sicher nicht so gelaufen ist wie von den Rednern gew√ɬľnscht. Bei dem was man sehen konnte waren jedoch auch schon viele Prinzipien wie RemoteTransperancy usw. implementiert.

    Zu Punkt 6:

    Microsoft hat mit der Implementaton des Security Development Lifecycle ein System geschaffen um Ihre eigene Software auf ein wesentlich h√ɬ∂heres Sicherheitsniveau zu bef√ɬ∂rdern. Der Aufwand der dort betrieben wird ist absolut beeindruckend, aber offenbar auch n√ɬ∂tig um das Vertrauen in Microsoft Software und Software im Allgemeinen zu st√ɬ§rken. besonders interessant ist, das nach Aussagen des Redners Sebastian Weber kein Microsoft Produkt mehr ausgeliefert wird, wenn es den abschlie√ÉŇłenden Security Review nicht besteht.

    Zu Punkt 7:

    Auf der ICE gab es am Ende so viele B√ɬľcher bei der Verlosung, so dass am Ende fast jeder der den Feedbackbogen abgegeben hatte auch eins erhalten hat. Jens und ich haben das nat√ɬľrlich vergessen ūüôĀ

    Alle Speaker auf ICE2006

    Bilder mit freundlicher Genehmigung von Frank L√ɬľken

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    Saturday, 12. November 2005


    NUnit mit dem Visual Studio 2005

    Filed under: .NET,Visual Studio — Steffen Forkmann at 9:44 Uhr

    Obwohl ja VS 2005 in der Tester Edition Unittesting von Hause aus unterst√ɬľtzt, bleibt f√ɬľr die preiswerteren Editionen (z.B. Professional und Express) immernoch NUnit als Alternative. Dort gibt es jedoch selbst in der Version 2.2.2 noch leichte Komplikationen bei der Installation mit .NET 2.0.

    Charlie Calvert erkl√ɬ§rt in seinem Blog ausf√ɬľhrlich, wie man das NUnit-Framework auch unter .NET 2.0 lauff√ɬ§hig bekommt.

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    Tuesday, 8. November 2005


    Visual Studio 2005 Express kostenlos zum Download

    Filed under: Visual Studio — Steffen Forkmann at 8:29 Uhr

    Unter http://msdn.microsoft.com/vstudio/express/support/install/ kann man√ā¬†seit gestern das VS2005 Express kostenlos downloaden. Laut Microsoft ist der Download f√ɬľr ein Jahr kostenlos.

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