{"id":287,"date":"2003-10-22T12:10:48","date_gmt":"2003-10-22T10:10:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.navision-blog.de\/2003\/10\/22\/artikel-in-der-mitteldeutschen-zeitung\/"},"modified":"2007-10-10T16:09:15","modified_gmt":"2007-10-10T14:09:15","slug":"artikel-in-der-mitteldeutschen-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.navision-blog.de\/blog\/2003\/10\/22\/artikel-in-der-mitteldeutschen-zeitung\/","title":{"rendered":"Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>In der Mitteldeutschen Zeitung vom 22.10.2003 erschien folgender Artikel &#252;ber mich:<\/p>\n<blockquote><p><big>W&#228;hrend der Schule schon dick im Gesch&#228;ft<\/big><br \/>\n<strong>Steffen Forkmann schaffte es ziemlich rasant zur eigenen Firma<\/strong><\/p>\n<p>Schulinternen Laienspielgruppen und Aquarianern stehen wirklich schwere Zeiten bevor. Immer weniger Jugendliche wollen nach Unterrichtsschluss in einer Arbeitsgemeinschaft mitwirken. Schuld daran ist wohl ein neuer Freizeittrend: das &#8220;Gesch&#228;ftsideen-Entwickeln&#8221;.<\/p>\n<p>Steffen Forkmann hat schon w&#228;hrend seiner Abiturvorbereitungen am halleschen Georg-Cantor-Gymnasium erfolgreich an einem Unternehmenskonzept gebastelt. Mit 17 kam dem heute 21-J&#228;hrigen n&#228;mlich der Gedanke, Internetauftritte f&#252;r Kunden unterschiedlicher Branchen zu entwickeln. &#8220;Ich hatte damals schon reichlich Programmiererfahrung&#8221;, so Steffen, der Computer bereits im Grundschulalter mit vielen verschiedenen Infos f&#252;ttern konnte und sp&#228;ter als Gymnasiast regelm&#228;&#223;ig Fachartikel &#252;ber eine spezielle Programmiersprache publizieren durfte.<\/p>\n<p>Dennoch blieb es vorerst bei der Idee von der eigenen Firma. Steffen arbeitete stattdessen einfach regelm&#228;&#223;ig nach Schulschluss f&#252;r ein Hamburger Unternehmen. &#8220;Ich habe f&#252;r meinen Arbeitgeber immer etwa 15 Stunden in der Woche programmiert&#8221;, erinnert er sich. Das Gesch&#228;ft lief gut. Die Auftr&#228;ge habe man ganz unkompliziert per Telefon oder E-Mail besprochen. Der monatliche Lohn des damaligen Sch&#252;lers: immerhin rund 1200 Mark. &#8220;Kein schlechtes Taschengeld, selbst f&#252;r heutige Verh&#228;ltnisse&#8221;, glaubt Steffen.<\/p>\n<p>Mit dem Abitur in der Tasche und gest&#228;rkt durch die Existenzgr&#252;ndungsoffensive &#8220;ego&#8221; des Landes Sachsen-Anhalts (ein Angebot f&#252;r angehende Jungunternehmer im Workshop-Stil) wagte Steffen im Februar diesen Jahres dann den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit. Seitdem entwickelt er flei&#223;ig unternehmensbezogene Internetpr&#228;senzen, Internet-Shop-L&#246;sungen oder gro&#223;e Kommunikationsplattformen. Er konnte sogar schon einen Mitarbeiter einstellen, und auch ein Praktikant unterst&#252;tzt ihn bei seiner Arbeit. Schlie&#223;lich hat er auch gerade ein Bioinformatik-Studium begonnen und muss darauf achten, dass daf&#252;r auch noch ein bisschen Zeit bleibt.<\/p>\n<p>Der Praktikant, der mit ihm zusammenarbeitet, ist &#252;brigens wieder ein Sch&#252;ler vom Georg-Cantor-Gymnasium in Halle. &#8220;Wenn man Erfolg hat, muss man auch wieder etwas zur&#252;ckgeben&#8221;, findet Steffen. Damit nicht genug: Demn&#228;chst leitet er an seiner Ex-Schule auch noch eine Arbeitsgemeinschaft, die sich mit Webdesign besch&#228;ftigt, um den jungen Nachwuchs genau so fit f&#252;r die Arbeitswelt zu machen wie sich selbst.<\/p>\n<p>Sabine Ernst<\/p>\n<p>Weitere Infos zu Steffens Firma, seinen Angeboten und Kontakt im Netz unter: www.forksoft.de<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Mitteldeutschen Zeitung vom 22.10.2003 erschien folgender Artikel &#252;ber mich: W&#228;hrend der Schule schon dick im Gesch&#228;ft Steffen Forkmann schaffte es ziemlich rasant zur eigenen Firma Schulinternen Laienspielgruppen und Aquarianern stehen wirklich schwere Zeiten bevor. Immer weniger Jugendliche wollen nach Unterrichtsschluss in einer Arbeitsgemeinschaft mitwirken. Schuld daran ist wohl ein neuer Freizeittrend: das &#8220;Gesch&#228;ftsideen-Entwickeln&#8221;. 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