Rash thoughts about .NET, C#, F# and Dynamics NAV.


"Every solution will only lead to new problems."

Saturday, 9. December 2006


Visual Studio 2005 for Database Professionals released

Filed under: Visual Studio — Steffen Forkmann at 10:04 Uhr

Ab jetzt kann man die neue Version von Visual Studio 2005 auch bei MSDN mit entsprechendem Abo downloaden oder einfach mal die Trial Version ausprobieren.

Die neuen Features im Überblick:

  • Neuer Visual Studio Projekttyp: “Database Project”
    • Ermöglicht den Import und die Versionsverwaltung von Datenbankschemata
    • Für das Deployment werden automatisch UpdateScripte erzeugt
  • Refactoring für Datenbankobjekte
  • Ein neuer T-SQL Editor soll mehr Produktivität beim Entwickeln von T-SQL-Code bringen
  • SchemaCompare ermöglicht ein Diff zwischen zwei Datenbankschemata und erzeugt daraus entsprechende UpdateScripte
  • DataCompare ermöglicht ein Diff zwischen zwei Datenbankinhalten und erzeugt daraus entsprechende UpdateScripte
  • Die “Database Unit Testing”-Infrastruktur erlaubt UnitTesting für Datenbankobjekte und T-SQL
  • Der DataGenerator hilft bei der Erzeugung von Testdaten
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Thursday, 7. December 2006


Counterize II – New Release 2.03

Filed under: Counterize — Steffen Forkmann at 11:01 Uhr

Ich habe gerade eine neue Counterize II Version released. Mit dieser sollte auch das Update bei mysql Version 4 funktionieren.

New in Counterize II 2.03:

  • Installprocess for mysql version 4
  • Filter and MapView for “most visited ip’s”
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Wednesday, 6. December 2006


Counterize II

Filed under: Counterize — Steffen Forkmann at 15:39 Uhr

Counterize II ist ein schlankes Statistik-Plugin für WordPress, das IP, Zeitstempel, besuchte URL, Herkunfts-URL und Browserinformationen in der WordPress-Datenbank speichert und darauf aufbauend eine große Anzahl von Statistikfunktionen anbietet.

Ich habe das Projekt vom Dänen Anders Holte Nielsen übernommen und entwickle es ab jetzt unter dem Namen Counterize II weiter. Weitere Informationen gibt es auf meiner neuen “Counterize II”-Seite.

Aktuell ist Counterize II Version 2.02, mit einem BugFix bei neuen UserAgents

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Sunday, 3. December 2006


Google und die SandBox

Filed under: Diverses,Tools — Steffen Forkmann at 17:56 Uhr

Unter SEO’s gibt es ja schon geraume Zeit eine hitzige Diskussion über die Google SandBox. Gemeint ist damit eine Art Schutzsystem, das dafür sorgt, dass junge Seiten erstmal in einer Art “Sandkastenmodus” gelistet werden. Konkret bedeutet das, dass die Seiten im Google-Suchergebnis bei bestimmten Keywords schlecht gelistet werden. Google sammelt dann mit der Zeit Daten über die Seite und überprüft die tatsächliche Relevanz. Damit soll Spam und vor allem Rankingbetrug eingedämmt werden.

Das eine solcher Mechanismus wie die Sandbox im Google-Algorithmus existieren muss, habe ich nun auch erleben dürfen: Mein Artikel zum Xda orbit von O2 hatte erstaunlicherweise nach nur einem Tag so viele starke Backlinks gesammelt, dass Google den Artikel auf Platz 7 bei “xda orbit” gelistet hat. Da meine Seite ja eigentlich aber nichts mit PDA’s zu tun hat, war das in “Googles Augen” wohl ein zu starkes Wachstum in zu kurzer Zeit und demnach erstmal verdächtig. Also flog die Seite wieder raus aus den Suchergebnissen und ab in die Sandbox. Da aber die Backlinks nicht abrissen, wird die Seite nun wieder in den Google-Top10 gelistet.

Der ganze Vorgang hat nur ca. eine Woche gedauert – das liegt wahrscheinlich daran, dass den Backlinks von starken Seiten viel Vertrauen zugeprochen wird. Bei kleineren Seiten wird das Spiel höchstwahrscheinlich länger dauern.

Viele SEO’s empfehlen einen “langsamen Linkaufbau” (wie z.B. hier) – meine persönliche Erfahrung zeigt aber, dass Links von starken Seiten schnell dafür sorgen können, dass man auch wieder aus der Sandbox raus kommt. Mal ganz davon abgesehen, dass man einen “Linkaufbau” sowieso nur bedingt steuern kann ;-)

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Friday, 1. December 2006


Dienstgrade in der Programmierung

Filed under: Lustiges — Steffen Forkmann at 13:16 Uhr

Major Release meldet an General Journal: “Private Void ist nicht zum Dienst erschienen.”

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Tuesday, 28. November 2006


Microsoft Roadshow (Hannover)

Filed under: msu solutions GmbH,Veranstaltungen,Windows Vista — Sebastian Wolf at 18:03 Uhr

Gestern fand in Hannover die Microsoft Roadshow für Windows Vista, Microsoft Office System 2007 und Exchange Server 2007 statt.

Nachdem wir kurz vor Hannover einen Stau hatten, sind wir ca. 20 Minuten zu spät eingetroffen – obwohl wir 4:30 Uhr aus Hohenstein-Ernstthal (bei Chemnitz) losfuhren. Das Amerikanische-Spezialitäten-Restaurant an der Autobahn war außerdem viel zu verlockend.

Nachdem wir uns registrierten und unsere Microsoft Tasche (in Schwarz oder Orange; ich habe leider nur eine Schwarze bekommen :( ), ging es mit einer Einführung los – Sitzplätze waren zu diesem Zeitpunkt leider auch keine mehr verfügbar.

In dieser Session wurde erstmal eine grobe Übersicht zu den Fähigkeiten von Vista und Office 2007 gegeben. Hervorgehoben wurde vor allem der neue SharePoint Server 2007 (ohne Portal ;) ) und die damit verbundenen Möglichkeiten mit PowerPoint und Outlook. Damit ist es zum Beispiel möglich, dass unterschiedliche Gruppen an einer Präsentation arbeiten und immer die aktuelle Version auf dem Server liegt – bei Änderungen wird man sofort benachrichtigt. Das sind aber bei Weitem nicht alle Funktionalitäten – Blog, Wiki und RSS wurden nur nebenbei erwähnt. Ein zweiter großer Punkt war die Such-Funktionalität. Man soll überall suchen können; es gäbe sogar eine Version von Sharepoint Sever 2007 in welcher nur die Suche enthalten ist. Es wurde auch die Suche in Vista hervorgehoben, wie man sie heute auch schon in den verschiedensten Ausführungen von Google, Copernic, usw. kennt. Nur über die Suche wurden übrigens alle Programme gestartet.

Nach einer kleinen Stärkung konnte man dann drei verschiedene Tracks besuchen, in welchen unterschiedliche Vorträge, jeweils einstündig, statt fanden. Als erstes haben wir uns einen Vortrag zu Microsoft Office System 2007 angehört. In diesem ging es vor allem um die neue Oberfläche und wieviel Arbeit und Forschung in diese gesteckt wurde. Daniel Melanchton, der diesen Vortrag hielt, machte uns einige Vorteile, wie z.B. die bessere Übersicht, deutlich. Ein weiterer Punkt war das neue Dateiformat OpenXML, welches angeblich um einiges besser sein soll als seine Konkurrenten. Dieses Format packt den Inhalt von z.B. einer Word Datei (welche jetzt die Endung .docx hat) in eine Zip Datei. Deren Inhalt kann man sich auch selbst anschauen wenn man beispielsweise die Endung einfach umbenennt.
Um ein Feature von Office zu präsentieren, wurden dann einfach in der Zip-Datei Bilder gelöscht. Das Resultat war, dass Word dies erkannte und einen Fehler meldete, man die Datei jedoch immer noch öffnen konnte. Nur dort, wo vorher das Bild war, fand man einen Vermerk, dass hier etwas fehle.
Ein weiterer Vorteil dieses Formates soll die reduzierte Größe gegenüber den älteren Binärformaten sein.

Der zweite Vortrag, den wir uns anhörten, thematisierte Exchange Server 2007. Dieses Thema hat mich aber nicht so sehr interessiert, da es für die Firma in der ich arbeite nicht benötigt wird. Aber ein paar interessante Fakten konnte ich mir trotzdem merken: Einer davon war, dass unbedingt eine 64Bit-Architektur benötigt wird, da mit 32 Bit nur 4 GByte RAM angesprochen werden können. Ich denke daher, dass der neue Exchange Server sehr RAM hungrig sein wird ;) Ein anderes cooles Feature war, dass man Exchange anrufen kann, um seine Termine, Mails, usw. abzurufen. Dies wurde auch live demonstriert. Wobei auch erwähnt wurde, dass die Spracherkennung noch nicht fertig sei. Microsoft selbst setzt dies angeblich firmenintern schon sehr erfolgreich ein.
Nebenbei wurde auch erwähnt, dass Bill Gates am Tag 2.000.000 Spammails bekommt. Das fand ich wiederum beeindruckend. :)

Danach gab es ein reichhaltiges und leckeres Mittagsbuffet. Die nachfolgenden Vorträge gingen vielleicht etwas zu weit. Da es zu den Vorträgen noch keine Folien und Videos gibt, habe ich dies alles aus dem Kopf aufgeschrieben. Aufzeichnung habe ich mir leider nicht gemacht.

Natürlich bekommen alle Teilnehmer ein Vista Ultimate und 2007 Office Professional zugeschickt. Ich glaube schon deswegen hat es sich gelohnt. Das wird bestimmt auch der Hauptgrund gewesen sein, warum es so schnell ausgebucht war – der Eintritt hat ja nur einen Bruchteil der Programmlizenzen gekostet.

Großen Dank geht natürlich an meinen Sponsor: Sanitätshaus – careshop.de

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Sunday, 26. November 2006


O2 Xda orbit – Erfahrungsbericht aus der Sicht eines Software-Entwicklers

Filed under: .NET,Diverses,Steffen — Steffen Forkmann at 11:29 Uhr

O2 XDA orbit

Wer die Wahl hat…

Seit kurzem habe ich nun ein neues Spielzeug: den ”XDA orbit” von O2. Mein altes Smartphone (das Motorola MPx220 mit dem ich leider sowieso nur Ärger hatte) hatte endgültig den Geist aufgegeben und so kam es gerade recht, dass ich meinen Vertrag verlängern konnte. 

Nach überblicksartiger Recherche der momentan verfügbaren Smartphones, wollte ich mich am Ende zwischen dem “Xda trion” und dem deutlich billigeren “Xda neo” entscheiden. Um zeitnah an ein solches Gerät zu kommen, suchte ich den nächsten O2-Shop auf. Der trion war jedoch nicht auf Lager, so dass mir der brandneue “Xda orbit” als Alternative vorgestellt wurde – ich muss sagen ich hatte mich sofort verliebt. Ich meine was soll ich tun? Ich bin schließlich Zielgruppe.

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Ähnliche Modelle

Der Xda orbit stammt vom taiwanesischen Hersteller HTC und basiert auf dem Referenzgerät HTC Artemis. T-Mobile bietet ein nahezu identisches Gerät unter dem Namen mda compact III an – jedoch mit dem T-Mobile Online-Navigationssystem NaviGate, das als FlatRate stolze 9,95 € pro Monat kostet.

WLAN

Kaum Zuhause angekommen, meldet die WLAN-Funktionalität auch gleich mein Funknetzwerk – kurz den Schlüßel eingegeben und schon konnte ich über das WLAN surfen. Wirklich nett und unproblematisch. Die Seite des Navision-Blogs wird überaschenderweise auch auf dem kleinen Display ganz gut dargestellt.

Nächste Woche werde ich mal sehen, ob ich auch in das Netz der Uni-Halle komme - das ist immer so eine Sache mit der VPN, aber dann könnte ich die volle Bandbreite von bis zu 11 Mbit/s nutzen.

Übrigens: Nach ein paar Fahrten durch die Stadt bin ich ziemlich erstaunt wie viele Leute ihr WLAN immer noch komplett ungesichert haben….

Kamera

Der Xda orbit besitzt eine 2 Megapixel Digitalkamera, die für ein Handy auch bei wenig Licht ganz brauchbare Bilder macht. Auf dem 240×320 Pixel großen Display kann man das Bild auch ganz gut erkennen bzw. suchen. Für Selbstportraits gibt es extra einen “Portraitspiegel” – wobei das eigentlich nicht viel mehr als eine große polierte Schraube ist. 

Auf die bereits mitgelieferte SD-Card passen immerhin 512 MB, so dass man auch ein paar Fotos speichern kann. Wenn das nicht reicht kann ich mir ja noch eine MicroSD-Card zulegen.

TomTom Navigator 6

Eines der wichtigen Kaufargumente für den Xda orbit war für mich das integrierte Navigationssystem “TomTom Navigator 6″ mit Kartenmaterial von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Gerät besitzt einen integrierten 20 Kanal GPS Empfänger und eine etwas umständliche KFZ-Halterung samt KFZ-Ladekabel.

Insgesamt macht der TomTom einen wirklich erstaunlich guten Eindruck. Die Menüführung ist sehr einfach gehalten, so dass man beim Fahren nicht sonderlich abgelenkt wird. Man kann bei der Sprachausgabe zwischen zwei Stimmen (Lisa und Werner) wählen und wenn man TomTom vertraut, kommt man auf der vorgeschlagenen Route auch ohne Probleme zum Ziel.

Doch als Entwickler setzt man Anwendungen gerne mal einem Streßtest aus. Der größte Nachteil von TomTom im Xda ist, dass er natürlich keine Radsensoren besitzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass TomTom Probleme bekommt, wenn man von einer Hochstraße abbiegt und unter ihr weiter fährt. Laut GPS-Signal (wenn man noch Satelliten findet) ist man ja noch auf der Hochstraße (die Höhenangabe wird scheinbar nicht so genau ausgewertet).

Ein zweites Problem sind enge verwinkelte Straßen, in denen man langsam fahren muss und die gleichzeitig noch hohe Häuser besitzen. Das Signal wird dann immer schwächer und die Positionsbestimmung im TomTom bekommt arge Probleme. Das Navigationssystem verliert dann auch die Orientierung des Autos, so dass er “Links abbiegen” vorschlägt, obwohl die berechnete Straße rechts liegt.

Das sind aber ganz spezielle und bekannte Probleme von GPS, die im normalen Alltag nur selten vorkommen und für deren Lösung ja extra Radsensoren entwickelt wurden.

Noch ein Wort zum Kartenmaterial: Die Karten sind offenbar sehr neu, aber teilweise noch nicht manuell überarbeitet. Als Folge hat mir TomTom vorgeschlagen doch eine tolle Abkürzung durch ein neugebautes Parkhaus zu nehmen. Ich war in dem Moment sehr überrascht, so dass ich den bekannten “Umweg” gefahren bin – aber Morgen probiere ich das mal aus ;-).

Sonstige Software

Neben Outlook, PowerPoint, Word und Excel in den Mobile-Varianten besitzt das SmartPhone auch eine reichhaltige Software-Sammlung. Dazu gehören u.a. ein Rechner, der TomTom Navigator, ein Zip-Programm, FM-Radio, ein Download-Manager, der InternetExplorer, der Windows Media Player 10 und Pocket MSN. Das Einzige was ich vermisse ist ein klassischer Wecker, denn die integrierte Signal-Funktion ist nicht unbedingt das Wahre – wieso kann ich da keine MP3′s einstellen?

Telefonieren/Freisprechen

Das Wichtigste an einem Handy ist natürlich, dass man damit auch telefonieren kann. Dank integrierter Sprachwahl und guter Freisprecheinrichtung ist dies auch beim Autofahren problemlos möglich. Die Qualität kommt natürlich nicht an ins Auto eingebaute Freisprecheinrichtungen heran, aber immerhin muss man sich nicht die mitgelieferten Kopfhörer aufsetzen. Das hat mich bei meinem alten Handy ziemlich genervt.

Das Handy hat mit einem SAR-Wert (Spezifische Absorptionsrate) von 0,496 W/kg übrigens auch eine erstaunlich gut minimierte Sendeleistung.

Bedienung

Mit der Bedienung des Geräts über den Stift komme ich mittlerweile sehr gut zurecht, aber der Trackball ist für mich immernoch unbedienbar – wer hat denn so kleine Finger? Ansonsten hat das Gerät ja aus Platzgründen nicht viele Tasten - aber warum muss man dann extra eine Windows- und eine InternetExplorer-Taste einbauen? 

Den 2,8″-TouchScreen mit den Fingern zu bedienen ist in den meisten Fällen auch ziemlich schwierig, dafür sind die Button-Felder einfach zu klein. Das einzige Programm wo das wirklich gut geht, ist derTomTom-Navigator.

Syncronisation

Dank ActiveSync 4.2 syncronisiert sich der Xda über das USB-Kabel automatisch mit meinem Outlook am PC bzw. auf dem Exchange-Server – das war übrigens das Einzige was vorher mit meinem Motorola-Handy auch ganz zuverlässig ging.

Hello-World

Da der Xda orbit das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile 5.0 und .NET-Compact-Framework 2.0 besitzt, habe ich wie es sich für einen Software-Entwickler gehört, auch gleich mal die erste “Hello-World”-Applikation gebastelt. Das ging tatsächlich in einer Minute: Visual Studio 2005 auf dem PC starten; Neue “Geräteanwendung” erstellen; Button drauf und ins OnClick-Event MessageBox.Show(“HelloWorld.”).

Das für mich Interessante war natürlich das Deployment. Aber einfacher kann es einfach nicht gehen: Beim Starten der Applikation kommt ein kleiner Dialog, in dem man zwischen verscheidenen Emulatoren und dem echten Gerät wählen kann. Wählt man den PocketPC wird die Applikation automatisch auf den Xda in den Ordner “Programme” kopiert und gestartet.

Deployment einer Applikation auf das SmartPhone 

Das einzige was ich vorher noch gemacht habe, war ActiveSync 4.2. zu installieren und den Xda per mitgeliefertem USB-Kabel mit meinem PC zu verbinden.
Remote-Debugging ist übrigens auch problemlos möglich.

Fazit

Insgesamt bin ich bisher mit dem Gerät sehr zufrieden und bereue nicht das Geld investiert zu haben. Die kleinen Bedienprobleme werde ich sicher mit der Zeit in den Griff bekommen – und vielleicht schreibe ich ja demnächst mal eine interessantere Anwendung…

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Wednesday, 22. November 2006


Überflüßige Hochkommata entfernen

Filed under: Navision,Theoretische — Steffen Forkmann at 13:38 Uhr

Oft machen Zollzeichen im Text (z.B. bei Monitor 17″) Probleme beim Import mit Navision-Dataports, da der Dataport diese fälschlicherweise als Trennzeichen interpretiert. Wenn man die ungewollten Zollzeichen im Text weg haben will, kann man diese einfach per RegEx ersetzen lassen.

Dazu kann man z.B. PsPad benutzen, um dann die Fundstellen des Regulären Ausdrucks ([^;])(“)([^;]) durch $1′$3 ersetzen zu lassen. Damit werden alle “ungewollten” Hochkommata in umgewandelt.

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Tuesday, 21. November 2006


Hacker “klauen” meine Idee und Amazon kauft sie

Filed under: Lustiges — Sebastian Wolf at 16:10 Uhr

Letztens habe ich gelesen, dass Amazon eine Hacker-Software gekauft haben soll, die es ermöglicht voll automatisch die Seiten eines “Search Inside”-Buches zu einem kompletten Buch zusammen zu setzen. Es wurden ganz einfach sehr viele Suchanfragen an den Amazon-Dienst gestellt und so alle Seiten zusammengestellt. Auf diese Weise wurden schon 3000 Bücher über P2P Netzwerke verbreitet.

Über diese Möglichkeit habe ich auch schon nachgedacht, als ich das erste Mal darauf gestoßen bin. Aber anscheinend war ich mal wieder zu spät und oder zu langsam um so etwas zu verwirklichen (nicht das ich schon damit angefangen hätte ;)).

Auf dieser Seite wurde alles dokumentiert.

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Saturday, 18. November 2006


Approximation des natürlichen Logarithmus

Filed under: Informatik,Navision — Steffen Forkmann at 20:21 Uhr

Da Navision in Bezug auf mathematische Funktionen nur ganz rudimentäre Funktionalität bietet, möchte ich in einer kleinen Serie eine Mathe-Bibliothek in C/AL entwickeln und dabei auf verschiedene Approximationsmöglichkeiten der einzelnen Funktionen eingehen.

Den Anfang möchte ich dieser Stelle mit der Approximation des natürlichen Logarithmus machen:

Möglichkeit 1 - Potenzreihenentwicklung:
Formel:

Ln-Potenzreihe über Taylorentwicklung

Implementierung:

LOCAL PROCEDURE LN_PowerSeries@1000000038(x@1 : Decimal) f : Decimal; VAR x_@1000000002 : Decimal; i@1000000003 : Integer; f_old@1000000001 : Decimal; BEGIN /// <summary> /// Calculates the LN by the "LN - Power Series" /// Requires 0 < x <= 2 /// </summary> IF (x <= 0) OR (x > 2) THEN ERROR(ArgumentOutOfRange,x); x_ := x - 1; i := 2; f := x_; REPEAT f_old := f; f := f + POWER(-1,i - 1) * POWER(x_,i) / i; i := i + 1; UNTIL ROUND(f_old,Precision) = ROUND(f,Precision); END;
Einschätzung:

Die Potenzreihenentwicklung ist wohl die bekannteste Formel zur Berechnung des Ln – gleichzeitig ist sie aber auch die Unpraktischste. Die zwei Hauptprobleme sind der kleine Definitionsbereich und die langsame Konvergenz.

Möglichkeit 2 – Reihenentwicklung über Areatangens Hyperbolicus:
Formel:

Areatangens Hyperbolicus - Potenzentwicklung

mit Restglied

Areatangens Hyperbolicus Restglied

Implementierung:
LOCAL PROCEDURE LN_AreaTangensHyp@1000000040(x@1 : Decimal) f : Decimal; VAR i@1000000003 : Integer; f_old@1000000001 : Decimal; f_@1000000002 : Decimal; BEGIN /// <summary> /// Calculates the LN by the "AreaTangens hyperbolicus - Power Series" /// Requires x > 0 /// </summary> IF x <= 0 THEN ERROR(ArgumentOutOfRange,x); f_ := 0; REPEAT f_old := f_; f_ := f_ + POWER((x-1)/(x+1),2*i+1) / (2*i+1); i := i + 1; UNTIL f_old = f_; f := f_ * 2; END;
Einschätzung:

Diese Folge hat für x und 1/x gleiches Konvergenzverhalten und ist umso genauer je näher x bei 1 liegt. Damit man immer im idealen Konvergenzbereich (1/Wurzel(2) bis Wurzel(2)) ist kann man das Argument noch geeignet verschieben. 

Möglichkeit 3 – Wurzelnäherung:
Formel:

Ln Wurzelentwicklung

Einschätzung:

Dies ist ein interessanter Ansatz, der in dieser Form erstmal für die Praxis ungeeignet ist, aber mit einigen Abwandlungen als Briggsche Regel mit guter Genauigkeit programmiert werden kann. Voraussetzung ist natürlich eine gute Näherung für die Quadratwurzel.

Möglichkeit 4 – Berechnung über den Dekadischen Logarithmus
Formel:

Logarithmus Basisumrechnung

Einschätzung:

Das Logarithmusgesetz ist natürlich erstmal unspektakulär - aber den dekadischen Logarithmus kann man nach der Goldenen Regel (nach Briggs) immer auf 30 Stellen genau berechnen. Wie das geht soll der nächste Teil der Serie zeigen.

Weiterführende Quellen:
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